Autohaus Hottgenroth-Farrenberg: Traditionelles Angrillen war wieder ein Erfolg
Von Klaus Köhnen
Am Samstag, 24. Januar, hatte das Autohaus Hottgenroth-Farrenberg zum "Angrillen" in seine Räume eingeladen. Die neuen Opel-Modelle wurden vorgestellt. Bereits zur Eröffnung herrschte reger Andrang. Das Hauptaugenmerk der zahlreichen Besucher war auf die Frage gerichtet: „Welche Antriebsart ist die „richtige“?“
Altenkirchen. Das Autohaus Hottgenroth-Farrenberg hatte zum traditionellen "Angrillen" eingeladen. Hierbei wurden die neuen Modelle aus dem Hause Opel vorgestellt. In diesem Jahr waren es der Frontera und der Mokka, aber auch die anderen Modelle, die die Aufmerksamkeit der Besucher erregten. Rund 600 Besucher ließen sich, über den Tag verteilt, die Fahrzeuge zeigen und konnten natürlich auch Probefahrten unternehmen. Während der Wartezeiten konnten die Gäste die Grillspezialitäten genießen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von HF-Automobile in Altenkirchen waren damit beschäftigt dem Ansturm gerecht zu werden. Viele Besucher fragten sicher auch wegen der Diskussion um den Dieselmotor, ob ihnen Ungemach drohen könnte. Natürlich standen auch die anderen, von HF-Automobile vertretenen, Marken für die Besucher bereit. "Ein breit gefächertes Angebot stärkt unser Haus am Markt", so Sabine Hottgenroth-Voigt von der Geschäftsführung.
Christoph Hottgenroth, Mitglied der Geschäftsführung, erläuterte im Gespräch, dass die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen ansteige. Dies sei auch der Diskussion über das sogenannte "Verbrenner aus" geschuldet. Hottgenroth zeigte weiter auf, dass, auch wenn es im ländlichen Raum weniger öffentliche Ladestationen gebe, die Kunden oft über Möglichkeiten im privaten Bereich verfügen. "Es wird immer Bereiche der Mobilität geben, die eine eindeutige Antwort auf die Frage zum Antrieb schwierig erscheinen lassen", so Hottgenroth weiter. Im Außenbereich war, dem Titel entsprechend, in einem Pavillon der Grill aufgebaut worden. Hier fanden große und kleine Gäste leckere Grillspezialitäten. Aufgrund des großen Andrangs kam es zeitweise zu Wartezeiten.
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