Pressemitteilung vom 31.01.2026 
Tradition beim Bästjestag der St. Sebastianus Schützenbruderschaft in Schönstein
Die St. Sebastianus Schützenbruderschaft 1402 vom Heister zu Schönstein feierte ihren traditionellen Bästjestag mit zahlreichen Höhepunkten. Neben einem Gottesdienst und einer Kranzniederlegung standen Ehrungen und Neuaufnahmen im Mittelpunkt.
Wissen-Schönstein. Am frühen Morgen des Bästjestags versammelten sich die Mitglieder der St. Sebastianus Schützenbruderschaft in der Dorfmitte, um gemeinsam zur Schönsteiner Pfarrkirche zu ziehen. Begleitet von der Stadt- und Feuerwehrkapelle Wissen zelebrierte Pfarrer Martin Kürten den Gottesdienst. Im Anschluss legten die Schützen am Ehrenmal einen Kranz nieder, um der Gefallenen und Vermissten der Weltkriege zu gedenken. Schützenmeister Mathias Groß betonte dabei die Verantwortung, die aus diesem Gedenken erwächst, und sprach die Hoffnung auf Frieden aus.
Nach dem Gottesdienst trafen sich die Schützenbrüder im Schönsteiner Schützenhaus zum gemeinsamen Frühstück, das von musikalischen Beiträgen der Kapelle begleitet wurde. Die anschließende Jahreshauptversammlung begann mit der Begrüßung durch Schützenmeister Mathias Groß. Anwesend waren der amtierende Schützenkönig Klaus I., Präses Martin Kürten und Claus Behner als Vertreter des Bürgermeisters, sowie Abordnungen der Stadt- und Feuerwehrkapelle Wissen und des Wissener Schützenvereins.
Ehrungen und Neuaufnahmen
Ehrungen und Neuaufnahmen prägten den weiteren Verlauf der Versammlung. Hans-Josef Greb und Armin Weitershagen wurden für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt, Heinz Görgen gar für 70 Jahre. Eine besondere Auszeichnung erhielt Björn Neuhoff, der für sein Engagement bei den Jungschützen das Jugendverdienstkreuz in Bronze erhielt.
Der Bericht der Vorjahresveranstaltungen zeigte, dass Events wie das Schützenfest und der Weihnachtsmarkt weiterhin gut besucht sind. Markus Rödder wurde für seine langjährige Vorstandsarbeit gewürdigt. Der offizielle Teil endete mit Dankesworten von Karl-Heinz Henn, Vorsitzender des Wissener Schützenvereins.
Im Anschluss folgte ein gemütliches Beisammensein, das bis in die Abendstunden andauerte. Traditionell erhielten die Schützenbrüder für den Heimweg das "Franzenbrot". (PM/Red)
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