Pressemitteilung vom 02.02.2026 
Drittes Symposium zu Sicherheit und Medizin in Siegen
Am 5. Februar 2026 findet im Haus der Siegerländer Wirtschaft ein bedeutendes Symposium statt, das sich mit sicherheitspolitischen und medizinischen Herausforderungen beschäftigt. Diese Veranstaltung bringt Experten aus verschiedenen Bereichen zusammen, um über aktuelle Bedrohungen und zukünftige Strategien zu diskutieren.
Siegen. Am 5. Februar 2026 veranstaltet das St. Marien-Krankenhaus Siegen zum dritten Mal ein Symposium, das Vertreter aus Bundeswehr, Hilfsorganisationen, Feuerwehr, Polizei, Politik und Medizin versammelt. Im Fokus stehen die gesamtgesellschaftliche Krisenvorsorge und die Frage nach der Wehrpflicht oder einem verpflichtenden Gesellschaftsjahr. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Haus der Siegerländer Wirtschaft.
Im Kontext des anhaltenden Krieges in der Ukraine und zunehmender hybrider Angriffe auf Deutschland werden auch die Rolle der Bundeswehr sowie die Zusammenarbeit mit zivilen Organisationen thematisiert. Dabei geht es um militärisches Engagement und den Einsatz im Katastrophenschutz, Gesundheitswesen, Umweltschutz und sozialen Einrichtungen.
Als Referenten treten unter anderem hochrangige Vertreter aus dem Kommando Gesundheitsversorgung der Bundeswehr und dem Kommando Heer auf. Sie geben Einblicke in die medizinische Versorgung in besonderen Lagen und die Vorbereitung auf Krisen- und Verteidigungsfälle. Gregor Golland, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen, wird seine Perspektiven zur Debatte um Wehrpflicht und gesellschaftliches Engagement darlegen.
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Die Veranstaltung beginnt mit einer Begrüßung durch Prof. Dr. med. Christian Brülls, Ärztlicher Direktor des St. Marien-Krankenhauses Siegen. Ein Grußwort spricht Bürgermeister Tristan Vitt. Neben Fachvorträgen ist eine offene Diskussion geplant, um gemeinsam Lösungen für eine widerstandsfähige Gesellschaft und ein krisenfestes Gesundheitswesen zu finden. PM/Red
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