Pressemitteilung vom 03.02.2026 
Von Altenpfleger zum Geschäftsführer: Steffen Weinbrenner übernimmt Leitung in Südwestfalen
Steffen Weinbrenner hat die Geschäftsführung der Ambulanten Diakonischen Dienste und der Ökumenischen Sozialstation Betzdorf/Kirchen übernommen. Der 43-Jährige bringt umfassende Erfahrung im Pflegebereich mit und tritt die Nachfolge von Harry Feige an, der zum Jahreswechsel in den Ruhestand ging.
Region. Die ambulante Pflege innerhalb der Diakonie in Südwestfalen steht unter neuer Leitung: Steffen Weinbrenner (43) hat die Geschäftsführung der Ambulanten Diakonischen Dienste gGmbH (ADD) sowie der Ökumenischen Sozialstation Betzdorf/Kirchen gGmbH übernommen. Der gebürtige Westerwälder tritt die Nachfolge von Harry Feige an, der zum Jahreswechsel in den Ruhestand verabschiedet wurde.
Steffen Weinbrenner ist seit 1999 beruflich in der Pflege zu Hause. Im Anschluss an seine Ausbildung zum Altenpfleger absolvierte er ein Studium zum Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen und darüber hinaus mehrere Fachweiterbildungen, unter anderem zur Pflegedienstleitung sowie in den Bereichen Palliativversorgung (Palliative Care) und Qualitätsmanagement. Nach leitenden Funktionen in verschiedenen Seniorenpflegeeinrichtungen sowie auch im Pflegemanagement bei einem Träger der Altenhilfe wechselte Weinbrenner im März 2025 zur Diakonie in Südwestfalen. Dort war er zuletzt im Qualitätsmanagement für die ambulante und stationäre/teilstationäre Pflege sowie die Eingliederungshilfe tätig. Seiner neuen Tätigkeit blickt Weinbrenner mit Vorfreude entgegen: "Ich habe hier ausgezeichnete Strukturen vorgefunden und bin von den Kollegen bestens aufgenommen worden. Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe."
Als Geschäftsführer der Ambulanten Diakonischen Dienste zeichnet der 43-Jährige nunmehr verantwortlich für rund 460 Mitarbeitende aus Pflege und Hauswirtschaft in den Diakonie-Stationen in Siegen (Mitte, Ost, Süd, West), Weidenau, Geisweid, Freudenberg, Wilnsdorf, Neunkirchen, Burbach, Olpe und Hagen. Die Ökumenische Sozialstation Betzdorf/Kirchen, die seit 2011 in gemeinsamer Trägerschaft der Diakonie in Südwestfalen als Mehrheitsgesellschafter und des Fördervereins der Sozialstation steht, zählt rund 180 Mitarbeitende an den fünf Standorten Kirchen, Betzdorf, Mudersbach, Niederfischbach und Gebhardshain. Hier wie dort kümmern sich die Teams um Hunderte Patienten und Klienten und übernehmen dabei neben den Kernaufgaben der ambulanten Kranken- und Altenpflege sowie der Palliativversorgung auch Leistungen im hauswirtschaftlichen Bereich. Zum Angebot zählen zudem je eine Einrichtung der Tagespflege sowie ein Hausnotruf. (PM)
Mehr dazu:
Gesundheitsversorgung
Feedback: Hinweise an die Redaktion





























