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Pressemitteilung vom 05.02.2026    

Neujahrsempfang im Raiffeisenhaus würdigt Ehrenamt und Gemeinschaft

Der Neujahrsempfang der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld stellte das gemeinsame Engagement rund um das Raiffeisenhaus in den Mittelpunkt. Zahlreiche Unterstützer kamen zusammen, um auf Erreichtes zurückzublicken. Gleichzeitig wurde der Ausblick auf kommende Projekte vorgestellt.

Bürgermeister Fred Jüngerich (rechts) mit den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern rund um das Raiffeisenhaus und Verwaltungsmitarbeiterin Martina Beer (rechts). (Foto: Verbandsgemeindeverwaltung Altenkirchen-Flammersfeld / Rebecca Seuser)

Flammersfeld. Die Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld hatte Ende Januar 2026 zum traditionellen Neujahrsempfang ins Raiffeisenhaus Flammersfeld eingeladen. Der Abend stand unter dem Leitgedanken "Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele" und widmete sich der Anerkennung des vielfältigen ehrenamtlichen Einsatzes im und am Raiffeisenhaus sowie im angrenzenden Garten.

Bedeutung des gemeinsamen Engagements
Der Empfang bot einen würdigen Rahmen, um den Einsatz zahlreicher Unterstützer sichtbar zu machen. Bürgermeister Fred Jüngerich hob hervor, dass das Raiffeisenhaus nur durch das Zusammenwirken vieler Menschen für Besucher geöffnet und erlebbar gemacht werden könne. Die Zusammenarbeit innerhalb der Gemeinschaft sei ein tragender Pfeiler für den Erhalt und die Weiterentwicklung des historischen Ortes.

Ehrungen und besondere Momente
Ein Höhepunkt des Abends war die Ziehung des Gewinners aus Siegburg des im Vorjahr entwickelten Rätsel-Quiz. Dieses Quiz wird künftig weiterhin Bestandteil der Führungen im Raiffeisenhaus sein. Der Gewinner erhielt ein Raiffeisenspiel im Wert von 30 Euro, ein kooperatives Brettspiel, das die Welt von F. W. Raiffeisen thematisiert. Darüber hinaus wurde Jürgen Heermann für den 300. Aufzug der historischen Pendel-Uhr ausgezeichnet. Diese Ehrung würdigte sein langjähriges Engagement stellvertretend für alle, die zum lebendigen Betrieb des Raiffeisenhauses beitragen.



Anerkennung auch in Abwesenheit
Der Erste Beigeordnete Rolf Schmidt-Markoski konnte am Empfang nicht persönlich teilnehmen. Dennoch wurde seine Anerkennung für den kontinuierlichen Einsatz aller Beteiligten übermittelt. Der tatkräftige Einsatz sorge dafür, dass Raiffeisenhaus und Raiffeisengarten für Gäste anschaulich und zugänglich bleiben.

Rückblick auf 2025 und Ausblick auf 2026
Martina Beer gab einen Überblick über die Aktivitäten des Jahres 2025. Dazu zählten unter anderem der Besuch des Raiffeisencampus mit 54 Teilnehmenden, ein Interkulturelles Gartenfest im Sommer sowie die Raiffeisenwoche unter dem Motto "WIR sind eins!". Ergänzt wurden diese Angebote durch Initiativen zur Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderung im Garten. Für 2026 sind erneut verschiedene Veranstaltungen geplant. Vorgesehen sind Führungen im Raiffeisenhaus durch ausgebildete Gästeführer, bei denen das Rätsel-Quiz aktiv eingebunden wird. Zudem findet die Raiffeisenwoche von 4. bis 12. Juli statt und soll wieder zahlreiche kulturelle und sportliche Höhepunkte im Raiffeisenland bieten. (PM/bearbeitet durch Red)


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