Pressemitteilung vom 05.02.2026 
Ellen Demuth unterstützt Forderung der Region nach Fähr-Einbindung in Ersatzverkehrsplanung
Ellen Demuth MdB, direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Neuwied-Altenkirchen, hat sich in einem Schreiben an die Deutsche Bahn gewandt. Darin unterstützt sie die Forderung aus der Region, Rhein-Fähren systematisch in die Planung des Schienenersatzverkehrs während der für das zweite Halbjahr 2026 vorgesehenen Generalsanierung der rechtsrheinischen Bahnstrecke einzubeziehen.
Altenkirchen/Neuwied. "Die Generalsanierung Rechter Rhein der Bahn ist für den Landkreis Neuwied eine der entscheidenden Fragen des Jahres 2026 und darüber hinaus. Es sind kreative Lösungen gefragt, um die Auswirkungen auf Pendlerinnen und Pendler so gering wie möglich zu halten. Die stärkere Einbeziehung der bestehenden Fährinfrastruktur gehört auf jeden Fall dazu", sagt Wahlkreisabgeordnete Demuth.
Hintergrund ist die Sorge, dass bislang bekannte Ersatzverkehrskonzepte in der Region ausschließlich Busverbindungen vorsehen. Aus Sicht vieler Pendler könnten Rheinquerungen eine praktikable Ergänzung sein, insbesondere mit Blick auf Anschlüsse Richtung Köln und Koblenz.
Die Personenfähre "Nixe" zwischen Erpel und Remagen erkennt Deutschland-Ticket und Verbundfahrscheine an, verkehrt derzeit aber überwiegend nachmittags. Für die Sperrphase sollten nun die Betriebszeiten angepasst werden. (PM)
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