Pressemitteilung vom 09.02.2026 
kfd Kirchen lud in die Narrhalla ein: Lachen als Vorsorge abrechenbar
In der Katzenbacher Narrhalla wurde das karnevalistische Treiben mit einem bunten Programm gefeiert. Die kfd Kirchen und der 1. KKV luden zu einem Abend voller Sketche, Tanz und Musik ein.
Kirchen. "Wir haben oben gute Laune, unten gute Laune …", mit diesem Stimmungslied von den Großstadtengeln begrüßten Gabriele Hambürger (Teamsprecherin der kfd Kirchen) und Martina Hegels die bunt verkleidete Narrenschar in der Katzenbacher Narrhalla. Begrüßt wurden auch die Ehrengäste Bürgermeister Andreas Hundhausen mit Familie sowie Pfarrer Markus Watrinet. In Zusammenarbeit mit dem 1. KKV hatte die kfd Kirchen eingeladen, sich einige Stunden von den Theaterfrauen der kfd mit Sketchen, Tanz und Klamauk amüsieren zu lassen.
"Behalten Sie bitte Ihre Eintrittskarten, denn Sie können versuchen, diese als Vorsorgemaßnahme bei Ihrer Krankenkasse einzureichen, denn Lachen ist gesund", so die als Astronaut verkleidete Teamsprecherin weiter. Beim Sketch "Partnervermittlung", gespielt von Annette Kalleicher und Mandy Bähner, gings um eine vom Computer verursachte Verwechslung. Wer kennt sie nicht, die guten abendfüllenden Tupperpartys? Brigitte Heuzeroth als "Tuppertante" präsentierte alle nützlichen Schüsseln und Gegenstände von Tupper. Dazu gabs selbstgemachten Eierlikör und natürlich fortlaufend ein "Stößchen".
Etwas Panik verbreitete sich im Saal, als Bernd Schneider einen fürchterlichen Wirbelsturm ankündigte: Mit Marschmusik betrat eine Abordnung des KVW 04 Wehbach mit Prinzessin Kerstin I. und dessen Vorsitzenden Michael Link die Festhalle. Drei Tanzmariechen vom KVW04, darunter die Jüngste mit zehn Jahren, zeigten ihr Können auf der Bühne.
Von einer genervten Kassiererin (Brigitte Heidemann), die beim Preisscannen immer ihren ungefragten Kommentar dazugab, handelt der nächste Sketch. Bei der Namensfindung "Auf dem Standesamt" konnte Beamtin Marion Klein nicht zulassen, ein Kind mit dem Namen "Sehr Gut" eintragen zu lassen. Zu einem Schwimmbecken verwandelte sich die Bühne und es gab eine Choreografie zu Tschaikowskis Schwanensee. Mit Tränen in den Augen und Standing Ovations belohnten die Gäste die graziösen Bewegungsabläufe der im "Entchen-Schwimmdress" verkleideten Theaterfrauen.
Keine Wunder konnte die Masseurin Brigitte Heuzroth vollbringen, damit die Pfunde schwinden und die Patientin wieder fitter werden. Und als Masseurin weiß man, was in der Nachbarschaft alles passiert. Viel Geduld brauchte ein Reifenverkäufer, um seiner Kundin zur richtigen Wahl neuer Reifen zu verhelfen. Zum Abschluss ein Stück von Loriot: "Die Eheberatung". Nach gemachter Anamnese und Bildanalyse gab es von der Therapeutin (Marion Klein) eine Übungseinheit. Das ratsuchende Ehepaar Blömann (Brigitte Heuzroth und Elisabeth Kalleicher) bekam eine Übungseinheit, um die "Grundform des Kusses" wiederzuerlangen.
Durch das Programm führte Gudrun Meinert als Conférencier. Sie kündigte die Sketche in gereimter Form an und ließ so manche Rakete mit dem Ruf "Katzemich Miau" starten.
Johannes Nilius brachte die Narrenschar musikalisch zum Mitsingen und Schunkeln. Ein Schätzspiel und die angekündigte Kostümprämierung führten der Vorsitzende des 1. KKV, Bernd Schneider, zusammen mit Ralf Schaumann (2. Vorsitzender) durch.
Am Schluss des karnevalistischen Programms dankte Gabriele Hambürger allen Mitwirkenden und Helfern vor und hinter den Kulissen für ihren unermüdlichen Einsatz für den guten Zweck. Besonderer Dank galt den Männern und Frauen des 1. KKV für ihren Theken- und Bediendienst und den Auf- und Abbau der Dekoration. Die Frauen der Theatergruppe erhielten neben Applaus je eine zur Rakete umgebastelte Sektflasche. (PM)
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