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Nachricht vom 19.02.2026    

Kandidat für die Landtagswahl 2026: Claudius Spahr (Die Linke)

Am Sonntag, 22. März, stehen die rheinland-pfälzischen Landtagswahlen 2026 an. Doch wer sind die Direktkandidierenden, denen wir unsere Stimme geben sollen, was sind ihre Vorstellungen und Ziele für unsere Region? Die Kuriere haben nachgefragt und allen die gleichen Fragen geschickt. Hier die Antworten von Claudius Spahr (Die Linke)

Claudius Spahr (Foto: Claudius Spahr)

Wahlkreis Altenkirchen. Unverfälscht und echt sollen die Antworten der Kandidierenden zur Landtagswahl sein. Deshalb sind alle Antworten original zitiert, ohne Bewertung, ohne Kommentar, ohne Kürzung oder Anmerkung. Die Aussagen der Politiker spiegeln nicht die Meinung der Kuriere wider, sondern ausschließlich die des Kandidierenden. Hier sind die Antworten von Claudius Spahr (Die Linke).

Wofür haben Sie sich bisher politisch engagiert – und wieso?
Ich habe mich hauptsächlich auf Demonstrationen dem Rechtsruck entgegengestellt, da Hass und Hetze gegen Mitbürger*innen meiner Meinung nach in unserer Politik nichts verloren haben.

Was muss sich in Rheinland-Pfalz dringend verändern?
Zentrales Thema aus meinem Wahlkreis ist, die katastrophale Lage der Gesundheitsvorsorge auf dem Land. Folgend werden einige Lösungsvorschläge meiner Partei aufgegriffen.

Was sollte sich ändern, damit die Gesundheitsversorgung im Wahlkreis stabil und zuverlässig bleibt?
Erstens muss gesetzlich verhindert werden, dass Krankenhäuser oder einzelne Abteilungen aus rein wirtschaftlichen Gründen geschlossen werden. Maßstab für Anzahl, Standort und Ausstattung der Kliniken dürfen ausschließlich die Bedarfe der Patient*innen sein - nicht die Renditeerwartungen der Träger. Besonders Einrichtungen der Grundversorgung wie Geburtshilfe, Kinderheilkunde, Geriatrie und Notfallabteilungen müssen finanziell abgesichert und durch erhöhte beziehungsweise neu geschaffene Pauschalen gestärkt werden.

Zweitens sollten Krankenhäuser wieder in öffentliche Hand überführt und demokratisch kontrolliert werden. Gesundheit ist keine Ware! Gesundheitsversorgung gehört zur Daseinsvorsorge und darf nicht der Gewinnlogik unterliegen. Eine öffentliche Trägerschaft sorgt für Transparenz, langfristige Planungssicherheit und eine am Gemeinwohl orientierte Steuerung.

Drittens braucht es deutlich bessere Arbeitsbedingungen für das medizinische Personal. Dazu gehören höhere Einstiegsgehälter für Pflegefachkräfte und andere Berufsgruppen im Gesundheitswesen, etwa im Rettungsdienst. Gute Versorgung ist nur mit ausreichend und motiviertem Personal möglich.

Schließlich ist die Unterstützung gewerkschaftlicher Initiativen entscheidend. Organisationen wie ver.di und das Bündnis PFLEGE.AUF.STAND Rheinland-Pfalz setzen sich für flächendeckende Tarifverträge und bessere Arbeitsbedingungen ein. Ihre Forderungen stärken langfristig die Stabilität der Gesundheitsversorgung.
Nur wenn Finanzierung, Trägerschaft und Arbeitsbedingungen konsequent am Gemeinwohl ausgerichtet werden, bleibt die Gesundheitsversorgung im Wahlkreis dauerhaft verlässlich.

Was sind aus Ihrer Sicht die dringendsten Infrastrukturprobleme in Ihrem Wahlkreis (Straßen, Brücken, ÖPNV, digitale Netze) – und welche drei Projekte würden Sie in der nächsten Legislaturperiode priorisieren?
Die dringendsten Infrastrukturprobleme im Wahlkreis liegen aus meiner Sicht weniger im Mangel an Straßen, sondern in einer unzureichenden Anbindung an leistungsfähige, klimafreundliche Verkehrsträger - insbesondere im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).

Viele Pendler*innen sind weiterhin stark auf das Auto angewiesen, weil die Verbindungen in Ballungsräume wie zum Beispiel Köln und Bonn nicht eng getaktet, zuverlässig oder schnell genug sind. Das führt zu überlasteten Straßen, steigenden Emissionen und wachsendem Druck, immer neue Straßenbauprojekte anzustoßen - selbst dort, wo sie fragwürdig oder überdimensioniert sind. Gleichzeitig werden Straßenbauprojekte geplant oder vorangetrieben, die in keinem angemessenen Verhältnis zum tatsächlichen Verkehrsaufkommen stehen. Solche überdimensionierten Ausbaumaßnahmen binden erhebliche finanzielle Mittel, die im Schienen- und ÖPNV-Bereich deutlich wirkungsvoller eingesetzt werden könnten.

Meine drei Prioritäten für die nächste Legislaturperiode:

1. Deutliche Verbesserung der ÖPNV-Anbindung
Dazu gehören dichtere Taktungen, verlässliche Anschlüsse, sowie eine bessere Verzahnung von Bus- und Bahnverbindungen. Ziel ist es, Pendeln ohne Auto zur realistischen und attraktiven Option zu machen. Investitionen müssen konsequent in den Ausbau und die Modernisierung der Schieneninfrastruktur fließen. Jeder auf die Schiene verlagerte Personenverkehr entlastet die Straßen unmittelbar - weniger Staus, weniger Verschleiß, weniger Flächenverbrauch. Eine starke Bahn ist damit auch aktive Straßenentlastungspolitik.

2. Digitale Netze weiter ausbauen
Eine flächendeckende, schnelle Internetversorgung erleichtert mobiles Arbeiten und Homeoffice, verringert den Pendlerdruck und schafft mehr Flexibilität für Beschäftigte und Unternehmen. So können Pendelbewegungen insgesamt reduziert werden, ohne dass zusätzliche Straßen benötigt werden.

3. Überprüfung und Redimensionierung geplanter Straßenprojekte
Bestehende oder geplante Straßenausbauprojekte sollten kritisch auf ihren tatsächlichen Bedarf geprüft werden. Wo Kapazitäten überschätzt wurden, müssen Planungen angepasst oder gestoppt werden. Infrastrukturpolitik darf nicht automatisch "mehr Asphalt" bedeuten, sondern muss sich an nachhaltiger Mobilität und realem Bedarf orientieren.

Eine zukunftsfähige Infrastrukturpolitik setzt auf Verkehrsverlagerung statt Verkehrsvermehrung. Wer den öffentlichen Nahverkehr stärkt, stärkt zugleich Wirtschaft, Klima und Lebensqualität - und entlastet ganz konkret die Straßen im Wahlkreis.

Wo sehen Sie die Grenzen der Koexistenz von Wolf und Weidetierhaltung, und unter welchen Bedingungen befürworten Sie die Entnahme einzelner Tiere? Wie sollte das Spannungsfeld zwischen Naturschutz, Tierwohl, Wolfsvorkommen und der Sicherung der Weidetierhaltung in Rheinland-Pfalz künftig politisch ausbalanciert werden?

Welche drei wirtschaftspolitischen Schwerpunkte wollen Sie in Rheinland-Pfalz setzen, um Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen, insbesondere im industriellen Mittelstand und bei Start-ups?
Um Arbeitsplätze in Rheinland-Pfalz zu sichern und neue zu schaffen, setze ich auf eine Wirtschaftspolitik, die gute Arbeit, öffentliche Investitionen und regionale Wertschöpfung konsequent verbindet.

Erstens müssen öffentliche Aufträge und Fördergelder an klare soziale und ökologische Bedingungen geknüpft werden. Mit "Tariftreue RLP 2.0" und einem verbindlichen "Tarif-TÜV" sollen Landesaufträge, Förderprogramme und Beteiligungen nur noch an tarifgebundene Unternehmen mit echter Mitbestimmung gehen. Verstöße gegen Tarifbindung oder Betriebsratsrechte müssen spürbare Konsequenzen haben. So schützen wir faire Löhne, verhindern Lohndumping und schaffen verlässliche Wettbewerbsbedingungen für Mittelstand und junge Unternehmen.



Zweitens braucht es eine aktive Rolle des Landes in zentralen Zukunftsbereichen. Durch den Ausbau landeseigener Unternehmen, etwa im Wohnungsbau, bei erneuerbaren Energien oder in der IT, sichern wir strategische Infrastruktur und schaffen direkte sowie indirekte Arbeitsplätze.

Drittens wollen meine Partei und ich, kleine und mittlere Unternehmen gezielt unterstützen - durch bessere Förderprogramme, Unterstützung von Existenzgründungen und Betriebsübernahmen sowie die Stärkung kommunaler Wirtschaft. Belebte Innenstädte, die Förderung lokalen Handels und gemeinwohlorientierter Wirtschaftsformen sorgen dafür, dass wirtschaftliche Entwicklung nicht nur Großkonzernen zugutekommt, sondern in der Fläche Arbeitsplätze schafft.

So entsteht eine soziale, nachhaltige und zukunftsfeste Wirtschaftsstruktur, die Beschäftigung sichert und neue Perspektiven eröffnet.

Was ist Ihr Konzept, damit der Strukturwandel (Klimaschutz, Digitalisierung, Fachkräftemangel) nicht zulasten der ländlichen Räume geht?

Wie wollen Sie die Bildungspolitik in Rheinland-Pfalz in den kommenden fünf Jahren gestalten – insbesondere mit Blick auf Unterrichtsqualität, Lehrkräftegewinnung, Inklusion, Digitalisierung der Schulen und Entlastung von Schülern und Lehrkräften?
In den kommenden fünf Jahren will ich die Bildungspolitik in Rheinland-Pfalz konsequent auf Chancengleichheit, gute Arbeitsbedingungen und hohe Unterrichtsqualität ausrichten.

Zentral ist für meine Partei und mich, eine "Schule für alle", die frühe Selektion überwindet und längeres gemeinsames Lernen ermöglicht. Kleinere Klassen, multiprofessionelle Teams und der flächendeckende Ausbau von Ganztagsschulen schaffen bessere Lernbedingungen und echte Inklusion. Verpflichtende Hausaufgaben sollen reduziert werden, damit Lernen stärker in der Schule stattfindet und soziale Unterschiede nicht weiter verstärkt werden.

Ein entscheidender Hebel für Qualität ist jedoch die deutlich bessere Bezahlung und Wertschätzung von allen Lehrkräften. Wer gute Bildung will, muss gute Arbeit attraktiv machen: durch faire und einheitlich hohe Besoldung, verlässliche Aufstiegsperspektiven, Entlastung bei Verwaltungsaufgaben und planbare Arbeitszeiten. Nur so gewinnen und halten wir ausreichend qualifizierte Lehrer- und Erzieher*innen.
Zur sozialen Entlastung gehören außerdem kostenloses, gesundes Schulessen, kostenfreie Schülerbeförderung, kostenlose Periodenprodukte sowie gut ausgestattete Beratungsangebote. Digitalisierung soll pädagogisch sinnvoll unterstützt werden - mit funktionierender Technik und professionellem Support statt zusätzlicher Belastung.

Deshalb sind Sie in die Partei eingetreten, für die Sie als Kandidat antreten:
Ich bin in die Partei eingetreten, weil mich der Rechtsruck der letzten Jahre zunehmend frustriert und besorgt. Es ist schwer mitanzusehen, wie Ängste geschürt, Menschen gegeneinander ausgespielt und Hassbotschaften, insbesondere gegen queere Menschen und andere marginalisierte Gruppen, gesellschaftlich normalisiert werden. Ich finde es unerträglich, dass soziale Unsicherheit und Vorurteile als politisches Werkzeug genutzt werden, statt echte Lösungen für die Probleme der Menschen zu schaffen.

Gerade deshalb möchte ich linke Perspektiven stärker in die Öffentlichkeit bringen - solche, die Solidarität, soziale Gerechtigkeit und ein respektvolles Miteinander in den Mittelpunkt stellen. Ich will einer Politik entgegentreten, die ausgrenzend wirkt, und stattdessen Zusammenhalt fördern, in dem alle Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung oder Herkunft, gleichwertig behandelt werden.
Mich treibt der Wunsch an, eine solidarische Gemeinschaft zu stärken, in der niemand zurückgelassen wird. Politik soll spürbare Verbesserungen bringen - für Familien, Rentner*innen, queere Menschen, Beschäftigte und alle, die darauf angewiesen sind, ihren Lebensunterhalt zu erarbeiten.

Ich kandidiere, weil ich meine Frustration nicht in Resignation verwandeln will, sondern in Engagement - um echte, spürbare Veränderungen für meine Mitmenschen zu erreichen.

Worüber können Sie lachen?
Ich lache gern über die kleinen absurden Seiten des Lebens - zum Beispiel über das "Depressed Penguin" Meme. Es zeigt einen Pinguin, aus "Begegnungen am Ende der Welt" von Werner Herzog, der scheinbar "durchdreht" und weit weg von Nahrung und Gruppe ins Nichts läuft. Dass wir uns in diesem Verhalten so gut wiedererkennen, macht es auf eine traurige, aber auch humorvolle Weise unglaublich treffend.

Was löst bei Ihnen Frust aus oder macht Sie sogar wütend?

Welche Schlagzeile würden Sie gerne mal lesen?

Was betrachten Sie als Ihre größte Fehleinschätzung bezogen auf Ihre eigene politische Arbeit und/oder Partei?
Meine größte Fehleinschätzung war, dass ich mich nicht schon viel früher politisch eingebracht habe. Ich habe lange zugeschaut, wie wichtige Entscheidungen über das Leben der Menschen getroffen wurden, ohne selbst aktiv mitzugestalten. Heute weiß ich, wie wichtig es ist, von Anfang an einzutreten, um linke Perspektiven sichtbar zu machen, Solidarität zu stärken und tatsächliche Veränderungen für die Menschen zu bewirken.

Deshalb sollten die Wähler mir ihre Stimme geben:
Die Wähler*innen sollten mir ihre Stimme geben, weil ich mich für soziale Gerechtigkeit, Solidarität und echte Veränderungen einsetze. Ich kämpfe gegen den Rechtsruck und für eine Gesellschaft, in der niemand wegen Herkunft, Geschlecht oder sexueller Orientierung ausgeschlossen wird.

Ich setze mich für eine stabile Gesundheitsversorgung mit öffentlichen Krankenhäusern und fair bezahltem Personal ein, will den ÖPNV ausbauen und überdimensionierte Straßenprojekte kritisch prüfen.

In der Wirtschaftspolitik stehen Tarifbindung, gute Arbeitsbedingungen, Stärkung von Mittelstand, Genossenschaften und landeseigenen Unternehmen im Mittelpunkt.
In der Bildungspolitik trete ich für eine "Schule für alle" mit kleineren Klassen, fair bezahlten Lehrer*innen, Ganztagsangeboten, kostenlosen Mahlzeiten und kurzen Schulwegen ein.

Ich kandidiere, um Frustration in Engagement und Resignation in Veränderung zu verwandeln - für bessere Lebensbedingungen, soziale Gerechtigkeit und eine solidarische Gesellschaft, die niemanden zurücklässt.

________________________

Kurzer Steckbrief

Wohnort: Mehren
Geburtsdatum: 24. Januar 1998
Familienstand: ledig

Beruflicher Lebenslauf/Ausbildung: Student an der Universität Siegen Sozialwissenschaft B.A.
Politischer Werdegang: 2024 Eintritt in die Partei Die Linke
Gesellschaftliches Engagement und Vereinsaktivitäten:

Hobbys: Lesen und Brettspiele mit Freunden
Drei Lieblingsorte im Wahlkreis: Wied Scala in Neitersen, Burg Lahr und Kulturwerk Wissen
Vorbilder: Maria Angelita Ross und Gregor Gysi
Kontaktdaten zur Veröffentlichung: claudius.spahr@die-linke-ak.de

Eine kurze Übersicht aller Direktkandidierenden für den Kreis Altenkirchen finden Sie hier (Red)


Mehr dazu:   Die Linke   Landtagswahl 2026   Politik & Wahlen  
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