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Pressemitteilung vom 09.03.2026    

Neue Grundsicherung ersetzt Bürgergeld - Fokus auf Eigenverantwortung

Der Bundestag hat eine bedeutende Reform beschlossen: Die Einführung einer neuen Grundsicherung, die das bisherige Bürgergeld ablöst. Ellen Demuth, Bundestagsabgeordnete für Neuwied-Altenkirchen, begrüßt diese Entscheidung.

Symbolbild. (Quelle: Pixabay)

Region. Der Deutsche Bundestag hat die Einführung einer neuen Grundsicherung beschlossen, die das bisherige Bürgergeld ersetzt. Ellen Demuth, direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Neuwied-Altenkirchen, lobt diesen Beschluss.

Die Reform ziele darauf ab, Sozialleistungen gerechter und zielgerichteter zu gestalten und die Integration in den Arbeitsmarkt zu fördern. Der Grundsatz des "Förderns und Forderns" solle künftig klarer gelten: Jobcenter sollen Menschen intensiver auf ihrem Weg in Arbeit unterstützen, während Mitwirkungspflichten verbindlicher werden und Konsequenzen bei Pflichtverletzungen deutlicher ausfallen.

"Unser Sozialstaat lebt von Solidarität - aber auch von Fairness gegenüber denjenigen, die jeden Tag arbeiten gehen und das System tragen. Die neue Grundsicherung schafft eine bessere Balance zwischen Unterstützung und Eigenverantwortung", erklärt Demuth.



Die Umsetzung der Reform erfolgt schrittweise und ordnet die bisherigen Regelungen des Bürgergeldes im Zweiten Sozialgesetzbuch neu. "Mir ist wichtig, dass Menschen in schwierigen Lebenslagen weiterhin zuverlässig Unterstützung erhalten. Gleichzeitig setzen wir klare Anreize, wieder schneller den Weg in Arbeit zu finden. Das stärkt die individuelle Perspektive der Betroffenen und sorgt für mehr Gerechtigkeit im Sozialstaat", so Demuth abschließend. (PM/Red)


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