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Nachricht vom 17.03.2026    

Videoüberwachung als Sicherheitsmaßnahme: Pilotprojekt in Pirmasens

In der pfälzischen Stadt Pirmasens wird ein neues Pilotprojekt zur Videoüberwachung geplant. Innenminister Michael Ebling und Oberbürgermeister Markus Zwick setzen sich dafür ein, die Sicherheit im öffentlichen Raum zu erhöhen.

Symbolbild (Foto: Pixabay)

Pirmasens/Rheinland-Pfalz. Die Stadt Pirmasens plant, am Exerzierplatz eine Videoüberwachung als Pilotprojekt in Rheinland-Pfalz einzurichten. Der Platz gilt als unsicher, wie Oberbürgermeister Markus Zwick (CDU) bei einem Treffen mit Landesinnenminister Michael Ebling (SPD) erklärte. Ziel ist es, durch die Überwachung das Sicherheitsgefühl der Bürger zu stärken sowie Schmierereien und wilde Müllablagerungen zu verhindern.

Innenminister Ebling betonte, dass das 2021 gegründete Netzwerk "Urbane Sicherheit" aus rheinland-pfälzischen Städten und dem Land bereits an verschiedenen Initiativen arbeitet, um den öffentlichen Raum sicherer zu gestalten. "Nun soll der Blick, neben Maßnahmen der Kommunalentwicklung und kommunaler Kriminalprävention, auch auf rechtliche Möglichkeiten sowie Chancen und Risiken von Videoüberwachungsmaßnahmen gerichtet werden", sagte Ebling.



Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet und durch zusätzliche Maßnahmen, wie Verbesserungen bei der Beleuchtung, unterstützt. Zudem sollen die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Bürger untersucht und überprüft werden, ob die Zahl der Ordnungsstörungen zurückgeht. (dpa/bearbeitet durch Red)


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