Pressemitteilung vom 25.04.2026 
Letzte-Hilfe-Kurs stärkt ASB-Hundestaffel beim Hospizverein Altenkirchen
Ehrenamtliche der ASB-Hundestaffel haben sich in Altenkirchen intensiv mit den Themen Sterben und Trauer auseinandergesetzt. Die Schulung bereitet das Team auf besondere Einsätze in Pflegeeinrichtungen und stationären Hospizen vor. Dabei vermittelten Fachkräfte wichtiges Basiswissen.
Altenkirchen. Im Hospizverein Altenkirchen hat am Samstag (18. April 2026) eine Schulung zur Letzten Hilfe stattgefunden. Der Kurs wurde auf Anfrage des ASB-Kreisverband Westerwald organisiert und richtete sich gezielt an die Gruppe der Vorlese- und Besuchshunde.
Die Mitglieder dieser Hundestaffel sind mit ihren speziell ausgebildeten Tieren in verschiedenen sozialen Einrichtungen aktiv. Neben Besuchen in Kindergärten und Schulen gehören Einsätze in Pflegeheimen und stationären Hospizen zu ihrem Aufgabenfeld. Die Tiere dienen dort als Trostspender und unterstützen Menschen in herausfordernden Lebensphasen.
Sensibilisierung für die Sterbebegleitung
Ziel der Veranstaltung war es, die ehrenamtlichen Helfer stärker für die Themen Sterben, Tod und Trauer zu sensibilisieren. Um den besonderen Anforderungen in der Begleitung schwerkranker Menschen gerecht zu werden, wurde spezifisches Wissen vermittelt.
Die Koordinationskraft Janka Bläcker-Strauch und die ehrenamtliche Mitarbeiterin Sandra Metzler leiteten den vierstündigen Kurs. Sie befassten sich mit grundlegenden Aspekten der Begleitung Sterbender und gaben Hilfestellungen für den Umgang mit Betroffenen und Angehörigen.
Positive Resonanz und Unterstützung
Die Teilnehmenden äußerten sich zum Abschluss der Veranstaltung positiv über die Inhalte und die offene Gestaltung der Schulung. Der direkte Austausch und die fachlichen Einblicke wurden als wertvolle Ergänzung für die praktische Arbeit mit den Hunden hervorgehoben.
Der Hospizverein Altenkirchen betonte die Bedeutung des Interesses an diesem Thema. Als Zeichen der Wertschätzung für die geleistete Bildungsarbeit überreichten die Teilnehmer dem Verein eine Spende.
Die Kooperation zwischen dem ASB und dem Hospizverein verdeutlicht die Relevanz einer fundierten Vorbereitung für ehrenamtlich Tätige, die in sensiblen Bereichen der psychosozialen Begleitung tätig sind. (PM/bearbeitet durch Red)
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