Pressemitteilung vom 28.04.2026 
Tag der offenen Tür in Altenkirchen und Wissen: Einblicke in gelebte Inklusion
Am Dienstag, 5. Mai, öffnen die Westerwald-Werkstätten der Lebenshilfe im Landkreis Altenkirchen ihre Türen für alle Interessierten. Der Tag bietet eine seltene Gelegenheit, die Arbeit und das Engagement der dort tätigen Menschen näher kennenzulernen.
Altenkirchen/Wissen. Am Dienstag, 5. Mai, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, öffnen die Westerwald-Werkstätten der Lebenshilfe im Landkreis Altenkirchen von 13 bis 15:30 Uhr ihre Türen an den Standorten in Altenkirchen und Wissen. Interessierte, Angehörige, Geschäftspartner sowie alle Bürger sind eingeladen, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Der Tag bietet eine Gelegenheit, die wertvolle Arbeit der Menschen in den Werkstätten kennenzulernen und zu erleben, mit welchem Engagement, Können und welcher Sorgfalt hier täglich gearbeitet wird.
Menschen mit Beeinträchtigung leisten hier Tag für Tag einen wichtigen Beitrag - für Unternehmen, für die Gesellschaft und für ein gelingendes Miteinander. "Inklusion bedeutet, Menschen nicht auf ihre Einschränkungen zu reduzieren, sondern ihre Fähigkeiten zu sehen und wertzuschätzen. Die Westerwald-Werkstätten der Lebenshilfe zeigen jeden Tag aufs Neue, wie viel Kompetenz, Einsatzbereitschaft und Lebensfreude in jedem Einzelnen steckt", betont Rita Hartmann, Vorsitzende der Lebenshilfe im Landkreis Altenkirchen.
Metallbearbeitung und Elektromontage
Am Standort Altenkirchen, Driescheider Weg 57, erhalten Besucher Einblicke in die Metallbearbeitung - von präzisen Fertigungsschritten bis hin zu hochwertigen Endprodukten. In Wissen, Walzwerkstraße 24, steht die Elektromontage im Mittelpunkt. Hier wird deutlich, wie aus vielen einzelnen Komponenten funktionierende Systeme entstehen.
Die Westerwald-Werkstätten der Lebenshilfe stehen für Qualität, Verlässlichkeit und gelebte Inklusion. Sie bieten Menschen mit Beeinträchtigung nicht nur einen Arbeitsplatz, sondern auch Anerkennung, Gemeinschaft und die Möglichkeit, ihre Talente einzubringen. Gleichzeitig sind sie ein verlässlicher Partner für zahlreiche Unternehmen in der Region.
Alle Interessierten sind eingeladen, die Westerwald-Werkstätten der Lebenshilfe zu besuchen, mit Mitarbeitenden und Beschäftigten ins Gespräch zu kommen und sich selbst ein Bild von der Arbeit vor Ort zu machen. (PM)
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