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Nachricht vom 01.05.2026    

Der Feiertag begann für die Freiwillige Feuerwehr Hamm mit zwei Einsätzen

Von Klaus Köhnen

Um 4.14 Uhr wurde durch die Leitstelle Montabaur der erste Alarm ausgelöst. Grund hierfür war ein gemeldeter Vegetationsbrand in der Nähe des Waldschwimmbades. Gegen 6.15 Uhr schrillten die Meldeempfänger der Feuerwehrleute erneut. Dieses Mal wurde ein Wohnungsbrand gemeldet, bei dem Menschen gefährdet sein sollten.

Das Treppenhaus musste belüftet werden (Bilder: FW Hamm)

Hamm. Der Vegetationsbrand konnte von den Einsatzkräften zeitnah abgelöscht werden. Es brannten rund 10 Quadratmeter Unterholz. Hierfür reichte der Schnellangriff vom Tanklöschfahrzeug (TLF 4000). Anschließend wurde der Bereich mit einer Wärmebildkamera (WBK) kontrolliert.

Die Freiwillige Feuerwehr war bei diesem Einsatz unter der Leitung von Mark Daniel Eibach, einschließlich des Personals der Feuerwehreinsatzzentrale, mit rund zehn Kräften im Einsatz.

Einsatz bei Vegetationsbrand und Kellerbrand
Gemeldet war ein Wohnungsbrand mit Menschenrettung in Hamm. Die Feuerwehrleute wurden im sogenannten Vollalarm erneut zum Einsatz gerufen. Kurz nach dem Eintreffen der ersten Kräfte konnte festgestellt werden, dass es sich um ein Feuer im Kellerbereich handelte. Eine Rettung von Menschen war nicht erforderlich. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses hatten ihre Wohnungen teilweise selbstständig verlassen. Andere waren bei geschlossener Eingangstüre in den Wohnungen in Sicherheit.



Brandbekämpfung und Entrauchung des Gebäudes
Ein Trupp (zwei Feuerwehrleute) ging unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in den Keller vor. Ein weiterer Trupp unter Atemschutz kontrollierte parallel hierzu das Treppenhaus und die Wohnungen. Der Brand von Unrat im Kellerbereich hatte zu einer massiven Verrauchung des Treppenhauses geführt. Weitere Kräfte brachten einen Lüfter zur Entrauchung vor dem Eingang in Stellung. Alle Bewohner konnten nach Abschluss der Maßnahmen in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.

Einsatzkräfte und Ermittlungen vor Ort
Die Feuerwehr war, einschließlich der Feuerwehreinsatzzentrale, mit rund 30 Kräften im Einsatz. Die Einsatzleitung hatte auch bei diesem Einsatz Mark Daniel Eibach. Neben der Feuerwehr waren der Rettungsdienst sowie die Polizei vor Ort. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe liegen keine Informationen vor. Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen.


Mehr dazu:   Blaulicht  
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