Pressemitteilung vom 23.06.2026 
Welche Perspektiven hat Freudenberg als Wirtschaftsstandort? Stadtverwaltung startet Unternehmensbefragung
Energiekrise, Fachkräftemangel, Digitalisierung und Klimawandel: Die Herausforderungen für die Wirtschaft sind enorm. Vor diesem Hintergrund sucht die Stadt Freudenberg den Dialog mit den örtlichen Betrieben. "Gerade in diesen fordernden Zeiten möchten wir mit unserer Wirtschaft im Austausch über ihre Zukunftsthemen sein", sagt Bürgermeisterin Nicole Reschke.
Freudenberg. Die Umfrage richtet sich an rund 500 Betriebe in Freudenberg. Im Mittelpunkt des Online-Fragebogens stehen die Zufriedenheit mit dem Wirtschaftsstandort, die zukünftigen Entwicklungspläne der Unternehmen sowie die daraus resultierenden Anforderungen an die Stadt. Auch der Bedarf an Gewerbeflächen ist ein zentrales Thema der Befragung. "Nur wenn wir die unterschiedlichen Perspektiven und Planungen der Unternehmen kennen, erhalten wir ein umfassendes Bild der wirtschaftlichen Entwicklung vor Ort und können darauf aufbauend passende Maßnahmen entwickeln", erläutert Viktoria Höfer, die als Leiterin der städtischen Wirtschaftsförderung das Projekt koordiniert.
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Die Befragung erfolgt bewusst nicht anonym. Dadurch können die teilnehmenden Betriebe im Anschluss gezielt zu ihren Anforderungen und Interessen angesprochen werden. Die Stadt hofft auf eine rege Beteiligung. Bürgermeisterin Nicole Reschke appelliert an die Unternehmen: "Wir bitten die Betriebe, sich an der Umfrage zu beteiligen und ihre Perspektiven einzubringen."
Betriebe, die keinen Fragebogen erhalten haben, sich aber dennoch beteiligen möchten, werden gebeten, sich an die Wirtschaftsförderung zu wenden: Viktoria Höfer, Telefon: 02734-43216, E-Mail: v.hoefer@freudenberg-stadt.de. (PM)
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