Pressemitteilung vom 03.07.2026 
Neue Fachkräfte für die Lebenshilfe Altenkirchen
Die Lebenshilfe Altenkirchen feierte den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung von drei Heilerziehungspflegerinnen. Zwei der Absolventinnen bleiben dem Verein als Fachkräfte erhalten und stärken damit die Zukunft der Eingliederungshilfe.
Altenkirchen. Bei der Lebenshilfe Altenkirchen fand eine Feierstunde statt, um drei Absolventinnen zur bestandenen Ausbildung als staatlich anerkannte Heilerziehungspflegerinnen zu gratulieren. Zwei der frisch examinierten Heilerziehungspflegerinnen werden weiterhin bei der Lebenshilfe Altenkirchen tätig sein, was in Zeiten des Fachkräftemangels ein bedeutendes Signal setzt. Die Ausbildung der Absolventinnen umfasste verschiedene Arbeitsbereiche innerhalb der Organisation, wodurch sie wertvolle Erfahrungen in der Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigungen sammeln konnten.
Frau Wildemann begann ihre Ausbildung bei der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten und wechselte später zur Lebenshilfe Altenkirchen, wo sie in der Tagesförderstätte Mittelhof tätig war. Sie wird das Team dort auch künftig verstärken. Frau Lammers startete ihre Ausbildung in der Wohnstätte Flammersfeld und wird nach einem Praxiseinsatz in der Werkstatt dorthin zurückkehren. Frau Horneck absolvierte ihre Ausbildung in mehreren Einrichtungen, darunter die Werkstatt Wissen und die Tagesförderstätte Mittelhof.
Rita Hartmann, Vorsitzende der Lebenshilfe Altenkirchen, betonte die Bedeutung der Arbeit mit beeinträchtigten Menschen: "Unsere Gesellschaft braucht Menschen, die mit Herz, Fachwissen und Überzeugung andere begleiten." Sie hob hervor, dass gut ausgebildete Fachkräfte die Grundlage für eine verlässliche Unterstützung von Menschen mit Beeinträchtigungen bilden.
Ein besonderer Dank galt den Praxisanleitern und der Berufsbildenden Schule Wissen für die engagierte Begleitung während der Ausbildung. Die Lebenshilfe Altenkirchen bildet seit vielen Jahren Fachkräfte aus und setzt dabei auf enge Zusammenarbeit zwischen Schule und Praxis. Die erfolgreichen Abschlüsse zeigen, dass Investitionen in Ausbildung und Inklusion sich lohnen. (PM/Red)
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