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Pressemitteilung vom 08.07.2026 
Hachenburger hebt ab – bleibt aber mit beiden Beinen auf dem Boden
Pünktlich zum Sommer ist Hachenburger jetzt auch über den Wolken zu Hause: Seit Kurzem wird Hachenburger Hell in allen 130 Flugzeugen der Lufthansa-Tochter Eurowings angeboten.
Hachenburg. Für die Westerwald-Brauerei ist das ein ganz besonderer Meilenstein – einer, auf den das gesamte Team stolz ist. „Dass unsere Flaschen künftig in allen Eurowings-Flugzeugen mitfliegen dürfen, ist für uns etwas ganz Besonderes. Dieser Erfolg ist das Ergebnis vieler Gespräche und einer großartigen Zusammenarbeit.
Besonders schön ist aber die Resonanz: Seit dem Start erreichen uns unzählige Fotos von Gästen an Bord. Daran merkt man, wie sehr sich die Menschen aus unserer Heimat mit Hachenburger identifizieren. Das macht uns unglaublich stolz“, freut sich Vertriebsleiter Gastronomie und Handel Benny Walkenbach, der die Kooperation maßgeblich begleitet hat. Die Aktion ist zunächst auf mehrere Monate angelegt.
Trotz dieses Erfolgs sieht sich die Westerwald-Brauerei nicht auf Wolke sieben. „Die Situation in unserer Branche bleibt anspruchsvoll. Steigende Kosten, eine schwierige Beschaffungssituation und eine insgesamt verhaltene Konsumstimmung stellen viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Deshalb freuen wir uns umso mehr über ein außergewöhnlich erfolgreiches erstes Halbjahr – wissen aber auch, dass wir demütig bleiben müssen“, sagt Geschäftsführer Jens Geimer.
Besonders erfreulich entwickelte sich der Bierabsatz. Sowohl bei den klassischen Bieren als auch im alkoholfreien Sortiment legte Hachenburger deutlich zu. Vor allem das Hachenburger Hell alkoholfrei entwickelte sich hervorragend – und das bislang nahezu ohne größere Werbemaßnahmen. Außergewöhnlich erfolgreich verlief auch die Einführung der neuen Hachenburger Cola und Cola Zero. Bereits wenige Wochen nach der Markteinführung wurde das ursprünglich für das gesamte erste Jahr geplante Absatzziel erreicht. Gleichzeitig wachsen auch die im vergangenen Jahr eingeführten Limonaden weiter deutlich, ebenso wie der "Kalte Kaffee", der erneut ein außergewöhnlich starkes Umsatzplus verzeichnet.
Parallel dazu stemmte das mehr als 120-köpfige Team der Brauerei ein enormes Arbeitspensum. Im ersten Halbjahr wurden rund 16 Prozent mehr Flaschen abgefüllt als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig liefen der umfangreiche Umbau der neuen Logistik sowie die Inbetriebnahme der neuen Flaschenfüllerei – bei laufendem Betrieb. Überdies entwickelte sich auch der Dienstleistungsbereich der Erlebnis-Brauerei äußerst positiv.
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„Was unsere Mannschaft in den vergangenen Monaten geleistet hat, verdient größten Respekt. Dieses Halbjahr war in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich. Deshalb möchten wir einfach Danke sagen“, erklärt Geimer. Als Anerkennung wird die gesamte Belegschaft im November gemeinsam für drei Tage nach Dublin reisen. Auch wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen herausfordernd bleiben, blickt die Westerwald-Brauerei mit Zuversicht auf die kommenden Monate. „Wir werden uns weiterhin auf das konzentrieren, was wir am besten können: hervorragende Getränke brauen, unsere Heimat stärken und unsere Kunden begeistern. Alles andere liegt nicht in unserer Hand.“
Zum Unternehmen:
Die Westerwald-Brauerei ist eine inhabergeführte Familienbrauerei und wird in der fünften Generation von Jens Geimer geleitet. Die vielfach ausgezeichneten Biere werden schwerpunktmäßig im geografischen Westerwald sowie den angrenzenden Regionen in der gepflegten Gastronomie und im gut geführten Fach- und Lebensmitteleinzelhandel verkauft. Berühmt ist der Mittelständler mit gut 120 Mitarbeitern sowie 13 Auszubildenden für das Brauen mit 100 % Aromahopfen und die sechs Wochen lange Reifezeit. Daher wurde die Westerwald-Brauerei in den Werteverband der Slow-Brewer aufgenommen, welcher sie jährlich streng zertifiziert. Ferner darf die Familienbrauerei sich zu einer der ersten deutschen Brauereien zählen, die im Rahmen der Gemeinwohl-Ökonomie eine Gemeinwohlbilanz vorlegt und damit den Grundstein für die strategische Ausrichtung des Unternehmens hinsichtlich eines nachhaltigen und ethischen Wirtschaftens legt. Seit Oktober 2021 ist die mittelständische Brauerei außerdem zu 100 % klimaneutral durch Kompensation mit zertifizierten Klimaschutzprojekten nach Scope 1, 2 und 3. Die gesamte „Erlebnis-Brauerei“ mit angeschlossenem Bier-Park kann jederzeit besichtigt werden – auch alle Produktionsräume – denn Transparenz ist ein Herzensanliegen. PM/Anzeige
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