Wohnungsbrand in Kettenhausen: Feuerwehren waren mit rund 40 Einsatzkräfte im Einsatz
Am Dienstag (14. Juli) wurden die Freiwilligen Feuerwehren Altenkirchen und Neitersen gegen 18.15 Uhr zu einem Wohnungsbrand alarmiert. In einem Einfamilienhaus in der Ortslage Kettenhausen war es zu einem Zimmerbrand gekommen. Es wurden keine Personen verletzt.
Kettenhausen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte wurde recht schnell deutlich, dass sich keine Personen mehr im Gebäude befanden. Die Einsatzkräfte konnten sich daher auf die Brandbekämpfung konzentrieren. Der Brand wurde von Trupps, die mit Atemschutzgeräten ausgerüstet waren, bekämpft und konnte zeitnah abgelöscht werden. Die herrschenden hohen Temperaturen sorgen bei Einsätzen, im Besonderen für die Atemschutzgeräteträger, für eine sehr hohe Körperliche Belastung.
Das Brandgut wurde aus dem betroffenen Raum ins Freie gebracht und dort komplett abgelöscht. Das Haus war über mehrere Etagen stark verraucht. Mit mehreren Belüftungsgeräten wurde der Rauch aus dem Gebäude entfernt. Ob das Gebäude weiterhin bewohnbar ist, wurde nicht mitgeteilt.
Nach rund 90 Minuten konnte der Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren vor Ort beendet werden. Im Nachgang muss ungefähr die gleiche Zeit aufgewandt werden, um die Fahrzeuge wieder einsatzbereit zu machen.
Im Einsatz waren die Löschzüge Altenkirchen und Neitersen mit etwa 40 Einsatzkräften, unterstützt durch die Feuerwehr-Einsatzzentrale (FEZ) und die Wehrleitung. Ebenfalls vor Ort waren die Polizeiinspektion Altenkirchen, der Rettungsdienst sowie der DRK-Ortsverein Altenkirchen-Hamm.
Die Polizei teilt in einer ersten Information mit: Während des Feuerwehreinsatzes und den nachfolgenden Ermittlungen war die Hauptstraße in Kettenhausen für mehrere Stunden voll gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet. Zur Brandursache und der Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit keine Informationen vor. (kkö)
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