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Nachricht vom 22.09.2012 - 09:46 Uhr    

Sabine Bätzing-Lichtenthäler fast 100 Prozent

In der Wiedhalle in Neitersen gab es für Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) einen Zuspruch, der fast die 100 Prozentmarke erreichte. Von 135 abgegebenen Stimmen fielen 133 auf die Abgeordnete, eine Enthaltung und eine Nein-Stimme. Den Wahlkreis 198 Altenkirchen/Neuwied will sie zurück erobern.

MdB Sabine Bätzing-Lichtenthäler ist nicht amtsmüde. Foto: pr

Neitersen. Zum vierten Mal stand Sabine Bätzing-Lichtenthäler vor den Delegierten der SPD-Kreiskonferenz für den Wahlkreis 198. Vor zehn Jahren war sie zum ersten Mal für die Wahl zum Deutschen Bundestag nominiert worden.
Von den 135 abgegebenen Stimmen gab 133 Ja-, eine Nein-Stimme und eine Enthaltung.
Die Wiedhalle in Neitersen war gut besucht, nicht nur die Delegierten waren gekommen auch zahlreiche Gäste. Bätzing-Lichtenthäler ging in ihrer Nominierungsrede auf das desaströse Ergebnis des Jahres 2009 kurz ein und machte deutlich, dass sie den Wahlkreis 198 im Direktmandat zurück gewinnen will. "Ich will, dass die SPD 2013 wieder regiert, und zwar nicht als Juniorpartner einer großen Koalition, sondern mit einer rot-grünen Mehrheit", so die Abgeordnete, die auf zehn Jahre Parlamentsarbeit zurückblickt.
Bätzing-Lichtenthäler ging auf die bundespolitischen Themen ein, sie warb für mehr Zusammenhalt in der Gesellschaft und für mehr Zusammenhalt. Abkehr von dem Missbrauch der Leiharbeit, Mindestlöhne und die Stärkung der Kommunen waren unter anderem Themen, die sie anschnitt.
Zum Thema Zusammenhalt und Gerechtigkeit in der Gesellschaft ging sie auf die Bezahlbarkeit ein. Es müsse die Wiedereinführung der Vermögenssteuer geben, ebenso wie eine Finanztransaktionssteuer und eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes.
Mit Blick auf den Wahlkreis setzte Bätzing-Lichtenthäler Prioritäten, unter anderem die Verkehrsanbindungen ebenso wie die Breitbandversorgung, die medizinische Versorgung und auch die Stärkung der Wirtschaftsregion.
"Nein, ich bin nicht amtsmüde, ich will meine politische Arbeit für die Region gerne fortsetzten, so die Abgeordnete mit Dank an ihre Wegbegleiter und Parteifreunde. (hws)



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