Werbung

Nachricht vom 19.10.2012    

Stadt Herdorf will für Eigenständigkeit kämpfen

Die Stadt Herdorf soll mit der Verbandsgemeinde Daaden zusammengeschlossen werden. Und zwar bereits zur Kommunalwahl 2014. Dagegen wehren sich die Herdorfer vehement, schon seit der erste Schritt der Gebietsreform bekannt wurde. Jetzt nahm Bürgermeister Uwe Erner Stellung.

Bürgermeister Uwe Erner sieht noch Hoffnung für die Stadt Herdorf, und wird für die Eigenständigkeit kämpfen und alles daran setzen, dass dies so bleibt. Foto: anna

Herdorf. Nachdem am Mittwoch, 17. Oktober, das weitere Vorgehen der Landesregierung in Mainz bezüglich der Kommunalreform bekannt gegeben worden war, ist es im Rathaus der Verbandsfreien Stadt Herdorf hektisch geworden. Erste Bürger riefen schon an, als das Papier der Verwaltung noch gar nicht vorlag, erfahren hatten die Leute davon aus dem Radio.

Im Blitztempo war die Info über die aus Mainz gesendete E-Mail durch das ganze Haus und wurde natürlich auch dort von allen Mitarbeitern entsprechend diskutiert. Erner berichtete, dass gerade ältere Bürger ihn angerufen hätten und die Meinung vertraten, dass solle man sich bloß nicht gefallen lassen, man habe schließlich in der Vergangenheit über Jahre hinweg gekämpft, um die Selbständigkeit von Herdorf endlich zu erreichen.

Bürgermeister Uwe Erner erklärte, dass er über den Fusionsvorschlag nicht überrascht gewesen sei. Die Grundlagen, die dafür allerdings angeführt würden, die Gutachten A und B seien enttäuschend und in Teilen sogar falsch. Teils ginge das Ganze an den eigenen Vorgaben des Gesetzgebers vollkommen vorbei.

So steht im Ersten Landesgesetz zur Kommunalreform unter anderem: „Gemäß § 2 Abs. 5 sind bei dem Zusammenschluss kommunaler Gebietskörperschaften vor allem die Erfordernisse der Raumordnung, landschaftliche und topographische Gegebenheiten, die öffentliche Verkehrsinfrastruktur, die Wirtschaftsstruktur und historische und religiöse Bindungen und Beziehungen zu berücksichtigen“.
Hiervon sieht Erner nicht einen Punkt als gegeben an. Das beginnt schon bei der Topographie, das Daadener Land und Herdorf sind topographisch nicht verbunden, eher voneinander getrennt. Die öffentliche Verkehrsinfrastruktur zwischen Daaden und Herdorf könnte schlechter überhaupt nicht sein. Eine gemeinsame Wirtschaftsstruktur gibt es nicht, ebenso wenig historische und religiöse Bindungen und Beziehungen.
Ganz im Gegenteil, was die Orientierung der Herdorfer zu anderen Gemeinden angeht, besteht diese laut Erner viel stärker über die Landesgrenze hinweg nach NRW. Denn 53 Prozent aller sozialpflichtigen Arbeitsplätze Herdorfer Bürger befinden sich in den Gemeinden Neunkirchen, Burbach und Siegen bis hinaus nach Hilchenbach.
Erner machte klar: „Wir sind gänzlich gegen eine Fusion“. Ganz im Gegenteil sei die Verbandsfreie Stadt Herdorf als Einheitsgemeinde eine von der Landesregierung immer als Ideal angesehene Kommunenform gewesen. Mit der Kommunalreform solle Herdorf nun wieder einer Verbandsgemeinde angegliedert werden und werde so aus dem bisher idealen Zustand herausgedrängt.
Der Bürgermeister legte eine Liste mit mehreren Variantenbeispielen für die Kommunalreform vor. Danach gälte ein Zusammenschluss zwischen der Stadt Herdorf, der Verbandsgemeinde Daaden und der Verbandsgemeinde Gebhardshain als bevorzugte Kombination. Doch nun habe man aus dem Vorschlag die VG Gebhardshain ganz herausgenommen.
„Warum?“ so Erner. Er habe derzeit mehr Fragen als Antworten. Bis zum 14. Dezember haben die betroffenen Kommunen nun Zeit eine Stellungnahme abzugeben. Bis dahin werde man sich mit der Angelegenheit argumentativ auseinander setzten, eigene Gutachten vorlegen und wenn notwendig das Ganze verfassungsrechtlich prüfen lassen.
Erner äußerte bezüglich der Kommunalreform erhebliche Bedenken, ob diese so überhaupt rechtskonform sei. In der Stadt selbst soll eventuell auch eine Bürgerbefragung durchgeführt werden. Denn der Bürgermeister kann in der ganzen Reform keine Vorteile erkennen. Laut Berechnungen werde auf Verwaltungsebene eine halbe Stelle eingespart, doch durch die größere Kommune, die durch die Fusion entstünde sei auch eine ganz andere Hierarchie auf Verwaltungsebene, die dann wiederum um einiges teurer werde.

Erner sieht eher in der Interkommunalen Zusammenarbeit die Zukunft und wirkliche Einsparungsmöglichkeiten. So wie es im Fall des Abwasserverbandes Hellertal schon seit Jahren zwischen Herdorf, Neunkirchen, Burbach und Wilnsdorf der Fall ist. Derzeit laufen bezüglich der Schulen Gespräche mit Neunkirchen und auch ein gemeinsames MVZ mit der NRW Nachbargemeinde kann sich Erner gut vorstellen, dies hätte Vorteile für die Bürger Stadt Herdorf und der Verbandsgemeinde Neunkirchen.

Der Bürgermeister, der Rat und auch die politischen Parteien sind sich in Herdorf diesmal jedenfalls ausnahmslos einig und möchten die Eigenständigkeit der Verbandsfreien Stadt Herdorf erhalten. (anna)



Interessante Artikel



Jetzt Fan der AK-Kurier.de Lokalausgabe Herdorf-Daaden auf Facebook werden!


Kommentare zu: Stadt Herdorf will für Eigenständigkeit kämpfen

11 Kommentare

Was sich der Herr Müller da erlaubt hat, das zeigt Verantwortungslosigkeit gegenüber dem Bürger und offenbart fehlendes Fingerspitzengefühl im Amt. Also meine Meinung: Weg mit diesem Herrn Müller, der scheinbar noch Ansichten aus längst vergangenen, unrühmlichen Tagen hat. Solchen Leute braucht eine funktionierende Denokratie nicht mehr!
#11 von Klaus Rödder, am 23.10.2012 um 19:07 Uhr
Das ist schon ein seltsames Demokratieverständnis, sehr geehrter Herr Müller, wonach nur derjenige zu einer kritischen Meinungsäußerung berechtigt ist, der mindestens Ratsmitglied ist. Der gemeine Bürger und Nichtmandatsträger hat gefälligst den Mund zu halten. Vielleicht regen Sie noch eine Gesetzesänderung an, dass künftig eine Ratsmitgliedschaft auf Lebenszeit erworben wird und im Falle des Todes an die Erben fällt. Dann könnten wir uns diese lästigen Wahlen ersparen.
#10 von Markus Bollmann, am 23.10.2012 um 08:13 Uhr
Das ist sie also, die Arroganz der Macht, die sich hier unter dem Namen Wilhelm Müller Bahn bricht. Der Mob ist zunächst einmal mit soviel Unzulänglichkeiten gesegnet, dass es ihm nicht zusteht, Sachthemen zu beurteilen. Das vermag nach dieser Lesart einzig die Volksvertretung – auf welcher Ebene auch immer. Solch tumbe Überheblichkeit hat uns ja schon Stuttgart21 beschert! Wer, wenn nicht die Menschen, die es betrifft, sollen denn mitreden können über das, was sie bewegt!? Ich fordere Herrn Müller - oder wer auch immer sich hinter diesem Namen verbirgt - auf, sich für diese Art von Wähler-Bashing zu entschuldigen!
#9 von Lars Löser, am 23.10.2012 um 08:13 Uhr
Und noch einfacher ist es, auf das törichte Volk ob dessen angeblicher Unwissenheit zu schimpfen, nur weil man selbst seit Jahr und Tag politisch nichts mehr auf die Reihe kriegt! Das ist wirklich skandalös. Nicht nur, dass ein gewisser Wilhelm Müller überhaupt nicht wissen kann, wer hier ein Mandat ausübt oder nicht, weil hier die wenigsten mit KLarnamen arbeiten, nein, er erdreistet sich auch noch, jedem, der dies nicht tut, die Urteilsfähigkeit abzusprechen. Genau hier beginnt PolitikERverdrossenheit und Selbstverliebtheit. Wer auf diese Art argumentiert, ist irgendwo im letzten Jahrhundert stecken geblieben. Das 21. Jahrhundert steht in Sachen der politischen Willensbildung jedoch für Transparenz und Teilhabe und hat keinen Platz für die Blockwartmentalitäten der Wilhelm Müllers dieser Welt!
#8 von Peer Richter, am 23.10.2012 um 08:12 Uhr
Es ist immer schön, seine Meinung zu äußern, wenn man nicht in der Verantwortung steht. Bei allen Artikelschreibern ist festzuhalten, dass sie sich in keinem kommunalen Rat engagieren. Informationen beruhen auf Halb- und "Gar kein Wissen".
Die Kommunalreform ist eine durchgängige Flickschusterei und wurde/wird vollkommen falsch angefangen. Sieh hierzu einen interessanten Bericht:
http://www.presseportal.de/pm/61208/2345654/trierischer-volksfreund-rheinland-pfalz-macht-ernst-bei-kommunalreform-leitartikel-trierischer

Stadt Herdorf/VG Daaden: Seltsam ist, dass nun Daaden nicht mit Herdorf will und auf Ausnahmegründe setzt. Gebhardshain hätte man aber gerne vereinnahmt.

#7 von Wilhelm Müller, am 22.10.2012 um 12:33 Uhr
Tja, wie sagte doch in einer unserer Blabla-Talks bei Beckmann oder wem auch immer ein scharfsinniger Zeitzeuge: "In der Politik geht es heute kaum noch darum, etwas aus Überzeugung RICHTIG ZU MACHEN. Es geht nur noch darum, SO WENIG WIE MÖGLICH FALSCH ZU MACHEN bzw. SO ZU MACHEN, DASS MAN MÖGLICHST WENIG GEGENWIND BEKOMMT!"
Kurz und gut: Politik im Kreis Altenkirchen hat beim Thema Gebietsreform bis zum heutigen Tag kläglich und kolossal versagt: Herdorf: "Mir san mir" auf wäller-siegerländerisch! Daaden: "Naja, wir würden ja, aber scheinbar will keiner mitmachen. An uns liegt es nicht!" Betzdorf: "Herdorf könnten wir ja kriegen, aber die zicken rum." Gebhardshain: "Kraft eigener Selbstüberschätzung der Mehrheitsfraktion beschließen wir, dass wir keinen Partner brauchen und dass uns ohnehin niemand das Wasser reichen kann - außerdem steht der Vatikan nicht zur Fusion zur Verfügung!" Kirchen: "Hat uns jemand geweckt? Wir haben genug mit uns selbst zu tun." Wissen: "Uns fragt ja keiner. Dabei haben wir soviel zu bieten .." Hamm ... zittert, ob die Wissener nicht doch noch siegabwärts drängen. Altenkirchen: "Was kommt, das kommt." Flammersfeld: "Wir wollen die Raiffeisen-Großkommune!"
#6 von Peer Richter, am 22.10.2012 um 12:32 Uhr
Nun ja, Bürgermeister Schwan aus Gebhardshain hätte schon gerne mit Daaden fusioniert, aber der wurde von seinen Parteifreunden (Hüsch, Kölzer, Brenner) an die Kette gelegt. Sehr interessant ist auch die Rolle unserer einheimischen Landtagsabgeordneten, die ebenfalls keine klare Linie gezeigt haben. Es soll sogar seitens der Grünen verlautbart sein, dass es keine Zwangsfusionen geben werde.
Bereits Altkanzler Schmidt sagte (hinsichtlich seiner Kabinettsführung), dass auch eine Demokratie Führung braucht. Eine solche konnte man tatsächlich nur in Dasden erkennen.
Der Laqndrat lehnt kategorisch jede Form der Zwangsfusion ab. Freiwillig will aber keiner (außer Daaden). Toll, Herr Landrat!
#5 von Markus Bollmann, am 20.10.2012 um 17:57 Uhr
Habe gerade hier im AK-Kurier gelesen, daß es in Gebhardshain eine kostenlose Häckselaktion für Grünabfälle gibt. Das ist doch auch schön und wichtig! Im Ernst: Ich sehe das wie die meisten Kommentatoren hier: Wer zu spät kommt, den straft das Leben! Also Mut zum Umbruch. Wir haben ähnliche Reformen bereits in den 70er Jahren mitgemacht, mit Schulschließungen usw. und niemand ist dabei auf der Strecke geblieben. Sicherlich wird es Opfer zu beklagen geben, wie z. Bsp. einige Ortsvorsteher oder Verwaltungsfuzzis - aber mal ehrlich: Brauchen wir denn eigentlich wirklich alle???
#4 von K.F., am 20.10.2012 um 17:57 Uhr
Es ist schon fast unglaublich, welche hanenbüchenen Argumente für den Stillstand und die rückwärtsgerichtete Politik herhalten müssen. Bei Bürgermeister Erner die Konfession und bei dem Beigeordneten in Gebhardshain (Joachim Brenner) das mittelalterliche "Kirchspiel". Auf welchem Planeten und in welcher Zeit leben Sie, meine Herren? Sie koppeln mir Ihrer rückwärtsgerichteten Politik unsere Region immer mehr von der Entwicklung in unserer Gesellschaft ab und verspielen für eigene oder parteipolitische Interessen unsere Wettbewerbsfähigkeit und damit unser aller Zukunft. Lob und Anerkennung gilt den Bürgern und Verantwortlichen im Daadener Land, allen voran Herrn Bürgermeister Schneider. Es geht auch anders!
#3 von Gerhard Weber, am 20.10.2012 um 13:36 Uhr
"ebenso wenig historische und religiöse Bindungen und Beziehungen."
WIE BITTE??? Als man sich vor über 50 Jahren von Daaden trennte gab es auch noch nach Konfessionen getrennte Schulen. Heute Gott sei Dank nicht mehr! Wer 2012 n.Chr. noch so argumentiert macht sich unglaubwürdig. Da fällt man ja vom Glauben ab!
#2 von HYPER HYPER, am 20.10.2012 um 08:04 Uhr
Machen wir uns doch nichts vor: Asterix und Obelix in ihrem gallischen Dorf, das sich gegen die Besatzer stemmt, sind Geschichte! Zumal es ja hier nicht gegen einen imperialistischen Besatzer geht, sondern schlicht um die Frage der Überlebensfähigkeit von Verwaltungseinheiten. Der so genannte Otto Normalverbraucher ist sich nämlich längst der Tatsache bewusst, dass genau diese Einheiten größer werden (müssen) - ohne dass man örtliche Identitäten aufgeben muss! Vor gut zwei Jahrzehnten haben wir in Deutschland übrigens mal ein Land aus zweien gemacht, und deren Gegensätze waren wohl ein wenig signifikanter als die zwischen Herdorf und Daaden, zwischen Daaden und Gebhardshain, zwischen Gebhardshain und Wissen, zwischen Wissen und Hamm und so weiter!

Der Kreis Altenkirchen wäre doch mit vier bis fünf Verbandsgemeinden bestens bedient, wenn die sich nun endlich mal ernsthaft mit dem Thema beschäftigen würden! Aber da gibt es leider soviel Emotion und Besitzstand: Parteipolitische Mehrheiten könnten wanken, gar Lebenswerke zerstört werden, konfessionelle Barrieren plötzlich ihre Bedeutung verlieren. Das ist alles albern und entspringt sturer Verweigerungsmentalität. Aber was haben die Damen und Herren in den Räten denn überhaupt noch zu melden? Treffen sie irgendeine Entscheidung aus tatsächlicher Abwägung und Überzeugung - oder steht nicht zuerst die Frage, ob irgendein Fördertopf in Mainz, Berlin oder Brüssel etwas hergibt? Kommen Sie endlich auf den Boden der Tatsachen, verehrte Kommunalpolitiker! Erkennen Sie die Bedeutungslosigkeit Ihrer selbst und Ihrer Kommunen, wenn sie weiterwurschteln! Wer heute Verantwortung trägt und sich einer gebiets- und Kommunalreform verweigert, der darf sich nicht beschweren, wenn immer mehr (junge) Menschen unserer Region den Rücken kehren, in der es um kleinkariertes politisches Kalkül geht, aber erkennbar nicht mehr darum, die Region fit zu machen für die Zukunft.

#1 von Till Marlon Hering, am 19.10.2012 um 18:28 Uhr

Aktuelle Artikel aus der Region


Premiere der Multivisionsshow „Abenteuer Weltumrundung“

Daaden. Einlass ist ab 18:30 Uhr, die Show beginnt um 19:00 Uhr. Karten sind im Vorverkauf bei Rewe Schuster, dWS-Com, Büro ...

Ölspur zog sich durch mehrere Orte im Puderbacher Land

Oberdreis. Die Spur zog sich mit Unterbrechungen von Udert nach Neitzert und von dort Richtung Rodenbach. Auch in Oberdreis, ...

Energiespartipp: Typische Wärmebrücken bei Altbauten

Kreis Altenkirchen. Viele Wärmebrücken sind durch die Konstruktion und das Material be-dingt. Außenwandecken sowie Vorsprünge, ...

Goldener Oktober: Darum ist das Licht jetzt so besonders

Kreisgebiet. In den nächsten Tagen setzt sich laut WetterOnline ruhiges und niederschlagsfreies Herbstwetter durch und der ...

28-Jähriger reißt bei Unfall Bahnschranke ab

Mudersbach. Beim Befahren des Bahnüberganges musste der 28-Jährige mit seinem Gespann rangieren um die Stelle passieren zu ...

„Hospiz macht Schule“: Eine Woche voller Emotionen

Altenkirchen. Durchgeführt wurde diese von sieben ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen, die gut ausgebildet, erfahren und gefühlvoll ...

Weitere Artikel


Siegerehrung für die schnellsten Teams

Betzdorf. „Es läuft!“ Dieses äußerst passende Fazit zog Bürgermeister Bernd Brato während der Siegerehrung zum diesjährigen ...

CDU im Wisserland beleuchtet Sicherheitslage in der Region

Wissen. „Sicherheit geht vor - Wohin führt der rot-grüne Sparkurs bei der Polizei?“ ist der Titel einer Informationsveranstaltung ...

Infoportal "check2" der IHK knackt 4.000er-Marke

Das bedeutet, dass die auf check2 bereitgestellten Informationen rund um das Thema Aus- und Weiterbildung rund zehn Prozent ...

AK-Kreis bietet Perspektiven im Handwerk

Wissen. Am Donnerstagnachmittag hatte die Wirtschaftsfördergesellschaft des Kreises Altenkirchen zum Informationsgespräch ...

Bürgermeister Josef Zolk übernimmt LAG-Vorsitz

Kreis Altenkirchen. In der letzten Sitzung der Lokalen Aktionsgruppe Raiffeisen-Region (LAG) wurde der bereits beschlossene ...

"Siegperlen" empfingen Gäste aus dem Naheland

Kirchen. Wohlgelaunt trafen am Samstag, 6. Oktober, Gäste von der Nahe, die Wanderfreunde Kirn-Sulzbach, mit einer Busgruppe ...

Werbung