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Nachricht vom 23.01.2013    

LKW-Fahrer vertraute Navigationsgerät

Eine 5-stündige Vollsperrung der K 61 zwischen Bitzen-Dünebusch und Wissen-Pirzenthal verursachte ein holländischer Sattelzug. Der Fahrer hatte seinem Navigationsgerät vertraut und das Verbotsschild missachtet. Erst ein Bergungskran bekam den 18 Meter langen Sattelschlepper wieder frei.

Bitzen-Dünebusch. Ein holländischer Sattelzugfahrer wurde durch sein Navigationsgerät auf die K 61 zwischen Bitzen und Wissen-Pirzenthal geleitet, die für Fahrzeuge über eine Gesamtlänge von 8 Metern gesperrt ist.

Dieses Verbotsschild hatte der Fahrer übersehen und bekam die Sinnhaftigkeit dieses Zeichens prompt zu spüren. Im Gefällstück Richtung Pirzenthal keilte sich der Zug, bestehend aus Zugmaschine und Auflieger, mit einer Gesamtlänge von 18 Metern in der ersten Rechtskehre so ein, dass er erst Stunden später nur mit Mühen durch einen Bergungskran befreit werden konnte.

Zuvor versuchte sich vergebens ein Helfer mit Traktor, der das Gespann rückwärts aus dem Graben ziehen wollte.
Nach der Befreiung aus der misslichen Lage musste der Fahrer dann das Steigungsstück über rund einen Kilometer bis Dünebusch, Ortsteil der Gemeinde Bitzen, rückwärts steuern, bevor er seine Fahrt letztlich nach Wissen fortsetzen konnte.


Lokales: Hamm & Umgebung
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