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Nachricht vom 17.03.2013    

Seit 25 Jahren auf Draht

Die Osterkamp Draht und Zaun GmbH feiert Jubiläum: Auf 25 Jahre blickt man mittlerweile beim Drahtspezialisten aus Walterschen zurück. Grund genug für die Industrie- und Handelskammer (IHK), zu gratulieren.

Gratulation zum Unternehmensjubiläum (von links): Firmeninhaber Heinz-Joachim Os-terkamp, IHK-Regionalgeschäftsführerin Dr. Sabine Dyas und Produktionsleiter Burkhard Müller.

Altenkirchen. Die Ursprünge des Unternehmens gehen bis in das Jahr 1927 zurück, erklärte Heinz-Joachim Osterkamp beim Besuch der IHK-Regionalgeschäftsführerin Dr. Sabine Dyas anlässlich des 25. Firmenjubiläums in Walterschen. Sie gratulierte im Namen der IHK Koblenz, Geschäftsstelle Altenkirchen, den heutigen Firmenleitern und den Mitarbeitern des Familienunternehmens.

Seit jetzt 25 Jahren führen Heinz-Joachim Osterkamp und seine Schwester Christel Osterkamp das Unternehmen in der dritten Generation. Begonnen hatte es 1927 ganz klein in einer 200 qm großen Werkstatt, die heute auf dem Firmengelände steht und (modernisiert) als Aktenlager genutzt wird. Der Großvater (Schlossermeister) fertigte in seiner Schlosserei Ma-schendrahtzäune und Drehteile aus Holz. Mit dem Einstieg des Vaters Josef Osterkamp (1960) änderte sich maßgeblich die Firmenentwicklung. Heute beschäftigt der Spezialanbieter Osterkamp Draht und Zaun GmbH am Standort Walterschen rund 50 Mitarbeiter. Mit ihren Tochterniederlassungen (Fa. EDG GmbH & Co. KG), besitzt das Familienunternehmen heute Handelsniederlassungen in Köln und Ginsheim-Gustavsburg.



Das Unternehmen vertreibt Produkte aus Draht und Stahl, vom Hasendraht über Hochsicherheitszäune bis zu mechanischen Toren, die im eigenen Stahlbau hergestellt werden. Viele Produkte rund um den Draht werden am Ursprungsstandort in Walterschen in hoher Qualität und mit Herzblut gefertigt. Am Standort ist das Unternehmen verwurzelt, gleichwohl wünscht der Geschäftsführer Heinz-Joachim Osterkamp sich eine bessere Straßenanbindung, etwas mehr Wirtschaftfreundlichkeit an der einen oder anderen Stelle in der Verwaltung und konkret auch, dass der Gemeinde mehr von seiner Gewerbesteuer bleibt.


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