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Nachricht vom 23.03.2013    

Osteraktion Daaden: Eine bewegende Reise

Mehr als 2600 interessierte Gäste meldeten sich bislang zur Daadener Osteraktion an und ließen sich auf das kommende Fest einstimmen. Die Osterreise im evangelischen Gemeindehaus Daaden ist erneut ein Erfolg, haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter schufen die besonderen Stationen der Osterreise. Wer noch mit auf die besondere Reise gehen will, sollte sich unbedingt anmelden.

Am Ende der Reise können die Besucherinnen in Daaden die aufgesammelten Tonscherben zu einem „neuen Ganzen“ zusammenstellen. Fotos: Petra Stroh

Daaden. „Eine bewegende Reise“ oder „Danke für die Einstimmung auf die Osterzeit“ – nur zwei der begeisterten Kommentare im sich stetig füllenden Gästebuch der „Osterreise“ in Daaden.

Im Stil des „Ostergartens“ sprechen Aktive der Evangelischen Kirchengemeinde Daaden Menschen an, sich auf eine ganz besondere Art den Geschehnissen rund um den Leidensweg und Tod Jesu, der Auferstehung und dem daraus sich ergebenden Hoffnungsmoment, einzulassen. Mehr als 2600 Anmeldungen für das vierwöchige Angebot unterstreichen, dass diese besondere Art der Ansprache bei Glaubenden, Zweifelnden und Suchenden auf fruchtbaren Boden fällt. Noch bis in die Woche nach Ostern ist die Osterreise geöffnet.

Bereits in 2007, 2008 und 2010 boten die Daadener sehr erfolgreich einen „Ostergarten“ an. Zudem gab es in den Zwischenjahren immer wieder auch andere Aktionen, um die Passionszeit und den „Osterjubel“ in den Fokus zu rücken und die Menschen mit allen Sinnen anzusprechen.

Für die Durchführung der „Osterreise“ engagieren sich wieder rund 25 Haupt-, aber vor allem Ehrenamtliche, die von der Planung, über das Schreiben der Texte, das Herrichten der zehn Stationen der Osterreise, dem Einspielen der Musikbeiträge bis hin zur „Reisebegleitung“ vielerlei Aufgaben übernommen haben. Insgesamt sorgten mehr als 80 Menschen mit ihren unterschiedlichsten Begabungen für die erfolgreiche Umsetzung des Projekts, inklusive einer besonderen „Willkommens-Kultur“, die an vielen Punkten sehr deutlich wird.

An den zehn Stationen – innerhalb des für vier Wochen jenseits der „Reise“ komplett gesperrten Gemeindehauses – erfahren die Besucher – wie immer werden sie in begleiteten Gruppen geführt – mit allen Sinnen auf ganz besondere Art und Weise, was die Geschehnisse vor mehr als 2000 Jahren in Jerusalem mit dem „Heute“ und dem „Selbst“ zu tun haben.

Eine berührende Szenerie wurde dafür geschaffen, Licht- und Toneffekte lassen den Alltag draußen und verstärken den Effekt, dass man sich wirklich auf eine Reise eingelassen hat.
Dass es auch eine Reise zum „Selbst“ ist, unterstreichen die kleinen Mitmach-Aktionen, die in den Ablauf eingebunden sind. So können die BesucherInnen etwa aus den Scherben, die sie auf dem Weg in Golgatha aufsammeln, am Ende ein neues „Ganzes“ zusammenbauen, oder fühlen sich – gemäß dem Jesaja-Wort - von Gott mit ihrem Namen ganz persönlich angerufen.

Nebenbei ergeben die Namensschilder am Start- und Endpunkt der Osterreise noch einen eindrucksvollen Nachweis von den Vielen, die bereits unterwegs waren.
Einladen ließen und lassen sich Besuchergruppen nicht nur aus der näheren Region. Auch aus dem Siegerland, den Kreisen Neuwied und Westerwald kommen die Mitreisenden. Während für Jugendliche und Erwachsene eher die 90-Minuten-Führung geeignet ist (die wie im „Flug vergeht“), begleiten die Osterreisen-Teamer die Kinder, die aus Kindertagesstätten und Schulen ebenfalls zahlreich kamen/kommen, bei einer „Kurzreise“, die den kindlichen Bedürfnissen näher kommen. (PES)

Noch bis einschließlich 5. April sind Gäste zur Osterreise eingeladen. An wenigen Terminen gibt es noch Einstiegsmöglichkeiten. Dazu bitte unter 02743/2375 (montags bis freitags von 10 bis 12) unbedingt anmelden.


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