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Nachricht vom 25.06.2013    

Polizei kontrolliert und berät Mobilheimurlauber

Wer kennt schon das Gewicht seines Wohnmobils oder Wohnanhängers, wenn es mit Sack und Pack in den Urlaub geht? Zum Beginn der Sommerreisezeit führte die Autobahnpolizei Emmelshausen zusammen mit der Wasserschutzpolizei Koblenz die erste einer noch folgenden Reihe von Kontrollen auf den Autobahnen im Bereich des Polizeipräsidiums Koblenz durch.

An der A61 hatte die Polizei eine Kontrollstelle für Wohnmobile und Gespanne eingerichtet. Weitere Kontrollen sollen folgen.

Auf dem Rastplatz Marienau an der A61 zwischen Emmelshausen und Pfalzfeld wurden 28 Wohnwagengespanne, Wohnmobile und Bootsanhänger mit dem Einsatz einer Radlastwaage der Verkehrsdirektion Koblenz kontrolliert.

Aber nicht die Kontrolle stand im Vordergrund, sondern die Beratung. Die Polizei gab den Verkehrsteilnehmern Tipps, wie ihre Fahrzeuge ordnungsgemäß und damit sicher besetzt und beladen sein sollen. Das sichere Ankommen am Urlaubsort und die gesunde Rückkunft stehen dabei an erster Stelle.

Eine positive Bilanz zieht die Polizei für die erste Kontrolle: „Keine technischen Beanstandungen an den Wohnmobilen und den Gespannen!“ so der Kontrollstellenleiter.
Lediglich drei Verstöße wegen des Überholens im Überholverbot wurden festgestellt.



Die Kontrolle wurde durchweg als positiv von den Verkehrsteilnehmern angenommen und nicht als lästige Unterbrechung der Urlaubsfahrt gesehen.

Einmal mussten selbst die so genauen Polizisten staunen: Ein älteres britisches Ehepaar hat sein Wohnwagengespann bis auf das Kilo des zulässigen Gesamtgewichtes absolut genau beladen.



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