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Nachricht vom 01.07.2013    

Bätzing-Lichtenthäler würdigt DRK-Helfer

Im Rahmen des 23. Rotkreuz-Bundestagsfrühstücks würdige die SPD-Bundestagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler ehrenamtliche Helfer des Deutschen Roten Kreuzes, die im Einsatz gegen die Flutkatastrophe tätig waren.

Zum 23. Rotkreuz-Bundestagsfrühstück hatte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters (links) am Dienstag eingeladen. Auch Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdB war dabei und würdigte die Arbeit der ehrenamtlichen DRK-Helfer. (Foto: pr)

Berlin/Region. Das Rotkreuz-Frühstück für Bundestagsabgeordnete ist in der Bundeshauptstadt mittlerweile zu einer Art Tradition geworden. Am vergangenen Dienstag lud DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters die Mitglieder des Deutschen Bundestages bereits zum 23. Mal dazu ein, an der morgendlichen Runde teilzunehmen.

Zwar stand der Vortrag von Peter Maurer, Präsident des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes (IKRK), zu den Möglichkeiten der humanitären Hilfe im Syrienkonflikt auf der Tagesordnung der Veranstaltung. „Wir sind sehr besorgt über die ernste Lage im syrischen Bürgerkrieg“, versichert Sabine Bätzing-Lichtenthäler. „Hier wird seitens des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes bereits viel getan, um eine humanitäre Katastrophe zu verhindern“, lobte die SPD-Politikerin, „Vielen Anwesenden brannte aber noch ein ganz anderes Thema unter den Fingernägeln.“



Passend zur bevorstehenden Fluthilfe-Sondersitzung des Deutschen Bundestages, gab DRK-Präsident Seiters den Abgeordneten einen interessanten Einblick in die Arbeit seines Verbandes bei der Bekämpfung der aktuellen Hochwasserkatastrophe. „Viele Rotkreuzler sind dort ehrenamtlich im Einsatz und riskieren einiges, um den Menschen zu helfen“, so Bätzing-Lichtenthäler. Die Schicksale der Menschen machen sie betroffen. Einige haben alles durch die Flut verloren.

„Die vielen Helferinnen und Helfer des Deutschen Roten Kreuzes stellen sich selbstlos in den Dienst dieser Menschen. Sie packen an, ohne eine Gegenleistung zu erwarten – außer der Dankbarkeit derer, denen geholfen wird. Dies ist gelebte Solidarität in unserer Gesellschaft“, zeigte sich die Abgeordnete beeindruckt. Sie ist selbst Rotkreuz-Mitglied.


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