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Nachricht vom 02.09.2013 - 21:44 Uhr    

Erwin Rüddel beim Wirtschaftsrats-Lunch

In seinem Redebeitrag zum ersten Wirtschaftsrats-Lunch in der Sektion Altenkirchen Betzdorf verwies der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel darauf, dass es den Menschen heute besser geht als noch vor vier Jahren und sprach sich gegen Steuererhöhungen aus.

Diskutierten beim Wirtschaftsrats-Lunch, von links: Dr. Ulrich Bernhardt (WEW), Erwin Rüddel, MdB, Christoph Held (Sektionssprecher des Wirtschaftsrates) und Jan Gerhard-de Vries (WEW). (Foto: pr)

Weitefeld. Zum ersten Wirtschaftsrats-Lunch in der Sektion Altenkirchen-Betzdorf konnte Sprecher Christoph Held, auch im Namen der beiden Geschäftsführer, Jan Gerhard-de Vries und Dr. Ulrich Bernhardt, beim Westerwälder Eisenwerk in Weitefeld den CDU-Bundestagsabgeordneten und Wahlkreiskandidaten Erwin Rüddel begrüßen.

Rüddel ging in seinem Redebeitrag auf die erfolgreiche Bilanz der Regierung Merkel ein. Den Menschen gehe es heute besser als vor vier Jahren. Insgesamt seien zwei Millionen zusätzliche sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze geschaffen worden, was wiederum dazu geführt habe, dass die Steuereinnahmen auf Rekordniveau lägen. Kritik übte Rüddel an den rot-grünen Steuererhöhungsplänen. Aus seiner Sicht seien keine Steuererhöhungen notwendig. Diejenigen, die die Steuern zahlten, dürfte, nicht durch höhere Steuern verprellt werden.

Im Anschluss an die Ausführungen ergab sich eine rege Diskussion mit den anwesenden Vertretern aus den Unternehmen und der Verwaltung, so dass Christoph Held ein positives Fazit für diesen ersten Wirtschaftsrats-Lunch ziehen konnte.

Nach der Gesprächsrunde nahm Rüddel gemeinsam mit den beiden Geschäftsführern und den anwesenden Gästen das Angebot wahr, sich vor Ort beim Westerwälder Eisenwerk über die Produktion zu informieren.

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Kommentare zu: Erwin Rüddel beim Wirtschaftsrats-Lunch

1 Kommentar

Es ist schon erstaunlich, was sich die CDU in Sachen guter Wirtschaftsbilanz alles auf die eigenen Fahnen schreibt und auch noch die von anderen Parteien mit erzwungenen kleinen Fortschritte in Sachen Mindestlohn etc. als ihr Ding verkauft. Wie sieht es für die Arbeiter und Angestellten in der Realität aus? Herr Rüddel rüddelt zwar wie die "Angie" in Berlin an allen möglichen Themen herum, aber für eine soziale Gerechtigkeit wird seitens CDU nichts getan. Das die Schere zwischen "Arm und Reich" immer weiter auseinander geht, wird einfach übergangen und übersehen.
Gerade bei diesem Unternehmen WEW und bei fast allen Mittelstandsunternehmen ist es in erster Linie doch den jeweiligen Geschäftsführern mit ihrer umsichtigen und sozialen Art und Weise zu verdanken, das diese gut dastehen. Im Gegensatz zur Bundesregierung wird hier auch einiges für die Beschäftigten getan, hoffentlich hat Herr Rüddel dieses auch bemerkt!
#1 von Karl-Heinz Keßler, am 06.09.2013 um 14:18 Uhr

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