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Nachricht vom 07.10.2013    

Italien war Ziel der Studienfahrt

Kultur und Bildungseinrichtungen in Italien kennenlernen stand auf dem Programm der Studienfahrt der Fachklassen Sozialassistenz und Erzieher der BBS Wissen. Verona und Venedig wurden besucht.

Ein Erinnerungsfoto in Verona gehörte dazu. Foto: Schule

Wissen. Fast fünfzig Schüler, die sich an der BBS Wissen in der Ausbildung zum Sozialassistenten bzw. zum Erzieher befinden, nahmen an einer einwöchigen Studienfahrt nach Italien teil.
Diese Studienfahrten sind im Konzept der beiden Bildungsgänge fest verankert. Übergreifendes Ziel dieser Studienfahrten ist es unter anderem, dass die künftigen Pädagogen Einblick in die Kultur und das Bildungssystem, wie etwa in die pädagogische Arbeit in Kindertageseinrichtungen, bekommen.

So besuchten die beiden Klassen eine Kindertageseinrichtung in Sirmione am Gardasee. Durch die Möglichkeit der Hospitation in verschiedenen Gruppen und demzufolge auch in verschiedenen Altersstufen konnten sie vielfältige Anregungen für ihren späteren Beruf erhalten. So äußerten sich die Schüler sehr positiv über die ritualisierte Struktur in der Kindertageseinrichtung und besonders über die professionelle Ausstrahlung und Kompetenz der Erzieherpersönlichkeiten. In der anschließenden Diskussionsrunde beteiligten sich die im Englischunterricht gut vorbereiteten Schüler lebhaft an dem Austausch über pädagogische Konzepte in italienischen Kindertageseinrichtungen und entdeckten Unterschiede und Parallelen zu Konzepten in deutschen Kindertageseinrichtungen.



Ein weiteres Ziel der Schüler war Verona, das sie, begleitet von einem Stadtführer, der es verstand, die jungen Pädagogen in seinen Bann zu reißen, zu Fuß und mit dem Bus erkundeten.
Venedig war eine weitere Stadt, die die Schüler, ebenfalls begleitet von Stadtführern, besuchten. Vorwiegend abseits der Touristenströme, erfuhren sie hier viel über die Geschichte der Stadt, speziell über die Architektur und den Alltag der Venezianer.
Nicht nur diese vielfältigen Erfahrungen, sondern auch die Begegnung mit den sehr gastfreundlichen Italienern waren nach Ansicht der Schüler eine Reise wert.
Auch die begleitenden Lehrerinnen, Sonja Becker, Judith Böhmer und Karin Brylla, äußerten sich sehr positiv über die Reise, die ihren Zweck, den Einblick in die Kultur und das Bildungssystem eines Landes, mehr als erfüllt habe.



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