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Nachricht vom 10.04.2008    

Firma wünscht bessere Anbindung

Einen besseren Ausbau der Verkehrsinfrastruktur in der Region: Das ist auch der Wunsch von Michael Weller, Chef der Firma Wezek in Steinebach. Weller bat den Landtagsabgeordneten Thorsten Wehner (SPD) bei dessen Besuch in Steinebach, sich weiterhin dafür einzusetzen.

wehner in steinebach

Steinebach. Die Firma Wezek in Steinebach besuchte jetzt der Landtags-Abgeordnete Thorsten Wehner, um sich über das breite Angebot des Unternehmens in den Bereichen Automatisierung, Elektrotechnik und Elektro-Installation zu informieren. Begleitet wurde Wehner vom Vorsitzenden der Gebhardshainer SPD, Harry Jakob.
Angefangen hatte Firmengründer Alfred Weller im Jahr 1973 mit drei Mitarbeitern und einer Werkstatt in der Garage seines Wohnhauses in Steinbach. Das Unternehmen ist seitdem kontinuierlich gewachsen. 1992 fand der Neubau des Firmengebäudes im Steinebacher Industriegebiet statt. Heute beschäftigt man insgesamt 105 Mitarbeiter an den beiden Standorten in Steinebach und Leverkusen, vor allem Ingenieure, Techniker, Elektriker und Mechaniker, erklärte Firmenchef Michael Weller, der das Unternehmen seit dem Tod seines Vaters im Jahr 1995 leitet.
"Von der Problemstellung bis zur Produktionsfähigkeit der Anlagen sind wir Partner in allen Projektphasen", so Weller. Das beinhaltet einen Leistungskatalog von der Beratung, Planung und Entwicklung über den Anlagenbau bis hin zu technischen Dienstleistungen wie Wartung und Instandhaltung.
Wehner zeigte sich sehr angetan vom immensen technischen know-how des Betriebes. Als "besonders erfreulich" bezeichnete es der SPD-Politiker, dass dort großer Wert auf den Bereich der Ausbildung gelegt werde. Zurzeit beschäftigt man acht Auszubildende, ab Sommer dieses Jahres kommen zwei weitere hinzu, erläuterte Weller. Nicht ganz einfach sei für die Azubis die Erreichbarkeit der überbetrieblichen Ausbildungsstätte in Altenkirchen mit dem ÖPNV. Hier würde man eine verbesserte Anbindung begrüßen.
Die Identifizierung und Treue der Mitarbeiter zum Unternehmen bezeichnete der Firmenchef als besonderen Standortvorteil in Steinebach. Nachteilig sei jedoch die geringe Nähe zu einigen Kunden, zu denen die Automobil-, Stahl- und Glasindustrie, aber auch die Bereiche Maschinenbau, Telekommunikation und Datentechnik zählen. Um Großkunden einen besseren und schnelleren Service zu bieten, habe man sich deshalb 1997 zur Gründung einer Niederlassung in Leverkusen entschlossen.
Firmenchef Michael Weller gab dem Landespolitiker Thorsten Wehner die Bitte mit auf den Weg, sich weiterhin für einen besseren Ausbau der Verkehrsinfrastruktur in der Region einzusetzen.
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Foto: Thorsten Wehner, MdL, Michael Weller, Harry Jakob (von links9:


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