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Nachricht vom 14.02.2014    

Lions Hilfswerk unterstützt Typisierung

Die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) hilft, wenn Leukämiekranke eine Stammzellenübertragung zum Weiterleben brauch. Die Typisierungsaktionen kosten pro Spender 50 Euro. Das Lions Hilfswerk Westerwald übergab jetzt 1000 Euro.

Volker Hammer, Schatzmeister des Lions Club Westerwald, Isabell Ripoll-Schmitz von der DKMS und Andreas Kind, Präsident Lions Club Westerwald (von links) bei der Spendenübergabe. Foto: pr

Altenkirchen. Kürzlich konnte das Lions Hilfswerk Westerwald e.V. vertreten durch den Lions Club Westerwald, mit dem Präsidenten Andreas Kind und Schatzmeister Volker Hammer, einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro an Isabell Ripoll-Schmitz von der DKMS (Deutsche Knochenmark Spenderdatei) übergeben.

Die DKMS ist die weltweit größte Stammzellen-Spenderdatei. Nur ein Drittel der Patienten findet innerhalb der Familie einen geeigneten Spender. Der Großteil benötigt einen nicht verwandten Spender. Die Wahrscheinlichkeit, einen passenden Spender außerhalb der eigenen Familie zu finden, liegt bei 1 zu 20.000 bis 1 zu mehreren Millionen. Unter Umständen findet sich auch unter mehreren Millionen niemand.
Deshalb braucht die DKMS Spendengelder, um möglichst viele Typisierungen durchzuführen. Jede Typisierung, also eine spezialisierte Laboruntersuchung, kostet die DKMS 50 Euro, die ausschließlich durch Spendengelder finanziert werden. Gemäß seinem Motto „We Serve“ möchte das Lions Hilfswerk Westerwald e.V. vertreten durch den Lions Club Westerwald hier auch seinen Beitrag leisten.



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