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Nachricht vom 12.03.2014    

SPD stellt die Weichen für die Verbandsgemeinderatswahl

Im Rahmen einer gemeinsamen Mitgliederversammlung stimmten die SPD-Ortsvereine Altenkirchen und Weyerbusch über die Liste der Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl des Verbandsgemeinderats am 25. Mai ab.

SPD-Mitglieder versammelten sich zur Kandidatinnen- und Kandidatenaufstellung für die Verbandsgemeinderatswahlen im Mai. (Foto: pr)

Altenkirchen/Weyerbusch. Die SPD-Ortsvereine Altenkirchen und Weyerbusch stimmten auf ihrer gemeinsamen Mitgliederversammlung über die Liste der Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl des Verbandsgemeinderats am 25. Mai ab.

Die Vorsitzenden der Ortsvereine, Anka Seelbach und Ralf Schwarzbach, freuten sich, viele Mitglieder und Gäste in Hemmelzen begrüßen zu dürfen. Heijo Höfer, der als Versammlungsleiter fungierte, lobte die ausgewogene Zusammenstellung der Liste: „Es ist uns gelungen, ein gleichwertiges Verhältnis zwischen Kandidatinnen und Kandidaten zu finden. Und auch die Altersmischung stimmt: Wir haben Bewerberinnen und Bewerber im Alter von 18 bis zu 71 Jahren.“

Rainer Düngen, Fraktionsvorsitzender im Verbandsgemeinderat, lobte die gute Zusammenarbeit innerhalb der Fraktion und zwischen den Parteien im Verbandsgemeinderat sowie das gute Verhältnis zur Verwaltung. „Viele gute Projekte sind bereits auf den Weg gebracht: Die Feuerwehren stehen gut da, wir haben zwölf kommunale Kindergärten und unsere Grundschulen sind gut ausgestattet.“ Kostenfreier Zugang zu Bildung von Anfang an bleibt weiterhin ein zentraler Punkt der Arbeit im Verbandsgemeinderat. Auch für den Sport wurde gesorgt, denn die beiden Kunstrasenplätze in Altenkirchen und Weyerbusch sind eine Bereicherung.
In der kommenden Legislaturperiode sieht Düngen vor allem Handlungsbedarf im großen Bereich des demografischen Wandels. Der umfangreiche Bericht der Arbeitsgruppe „Demografie“ in der Verbandsgemeinderatsfraktion, der demnächst veröffentlicht wird, zeigt auf, wo es Maßnahmen zu treffen gilt. Ein Schritt in die richtige Richtung war in jedem Fall der Ausbau der DSL-Versorgung, doch es gilt, mit weiteren Maßnahmen dem Leerstand in den Dörfern entgegen zu wirken und durch den Ausbau des ÖPNV auch Dorfbewohnern ohne Auto oder Führerschein die Anbindung an die Angebote der Gegend zu ermöglichen.
In Sachen Tourismus ist in der Verbandsgemeinde Altenkirchen noch viel zu tun. Überregionale Kontakte müssen geknüpft werden und die guten Erholungsmöglichkeiten besser betont werden. Das Tourismus-Gutachten, das von der Verbandsgemeinde in Auftrag gegeben wurde, bescheinigt großes Potential. Ein wichtiger Schritt war die Eröffnung des Regionalladens „Unikum“ in der Altenkirchener Bahnhofstraße, in dem auch touristisches Informationsmaterial ausliegt.

Anschließend bedankten sich die Genossinnen und Genossen bei Bürgermeister Heijo Höfer, der sich wieder zur Wahl des Stadtbürgermeisters in Altenkirchen stellt und sagten ihm ihre Unterstützung zu.

Anka Seelbach bedankte sich für die rege Teilnahme und wünschte allen Kandidatinnen und Kandidaten viel Erfolg im anstehenden Kommunalwahlkampf: „Wir haben ein tolles Team zusammengestellt!“

Die Kandidatinnen und Kandidaten sind:
1 Rainer Düngen
2 Elke Orthey
3 Ralf Schwarzbach
4 Monika Otterbach
5 Horst Klein
6 Bernd Lindlein
7 Guido Barth
8 Christa Griffel
9 Frank Bettgenhäuser
10 Dr. Kirsten Seelbach
11 Wolfgang Lanvermann
12 Ellen Creutzburg
13 Ulf Imhäuser
14 Gottfried Klingler
15 Jutta Hachenberg
16 Hans-Joachim Ramseger
17 Jaqueline Hassel
18 Dirk Weigand
19 Thomas Augst
20 Tanja Ramseger
21 Rasmus Baucke
22 Dietmar Winhold
23 Sandra Hahn
24 Frederik Kulpe
25 Elke Blum
26 Albino Magalhaes
27 Schahin Dietrich Sharif Pakdaman
28 Olaf Dönges
29 Helga Rüttger
30 Anna Katharina Seelbach
31 Manfred Weber
32 Klaus Weller
33 Daniela Hillmer-Spahr
34 Michael Ertel
35 Petra Stroh
36 Rüdiger Trepper
37 Guido Böing
38 Gabriele Sauer
39 Paul-Gerhard Hachenberg



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Kommentare zu: SPD stellt die Weichen für die Verbandsgemeinderatswahl

2 Kommentare

Das passt hier ja wohl nicht so richtig hin, Herr Kölzer. Hier gehts nicht um Betzdorf!
Trotzdem bin ich ganz und gar Ihrer Meinung, dass man durch Verzicht auf unnötige Werbung öffentliche Projekte unterstützen sollte. Oder auch Vereine, soziale Einrichtungen, Schulen, Kindergärten und so weiter. Ja, dem Vorschlag stimme ich zu. Aber ansonsten liegen Sie etwas "daneben". Entschuldigung.

#2 von Gerd B., am 13.03.2014 um 10:49 Uhr
Na, dann bin ich ja mal gespannt, wies am 25. Mai läuft. Ich hoffe nur, dass alle Parteien und Gruppierungen endlich einmal damit aufhören die Bevölkerung mit Unmengen an teuren Hochglanzprospekten zuzuschütten. Auch käme es gut, wenn man den unsinnigen und überzogenen Werbeetat einmal zu Gunsten anderer Maßnahmen einsetzen würde. Ich bin gespannt, wer diese Anregung annimmt. Meine SPD? Die CDU? Die F.D.P.?, die FWG ?, Frau Eutebach?,Herr Brato?
Ich wünsche jedem Bewerber Erfolg. Aber dennoch sollte man einmal darüber nachdenken, was man anstelle hoher Kosten für Plakate und Werbemittel mit dem Geld anfangen könnte, was der Allgemeinheit zugute kommt. Solche Projekte wie der Hellerblick wären mit Teilen aus dem Verzicht auf teure Wahlwerbung leicht zu finanzieren. Oder die Siegterrassen könnten aus Verzicht auf übermäßige Werbung endlich angegangen werden. Hier sollten alle einmal rüber nachdenken. Immerhin geht es hier um den Einzug in das Rathaus, nicht um die "große Politik".
#1 von Werber Kölzer, am 13.03.2014 um 08:15 Uhr

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