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Nachricht vom 03.04.2014 - 22:09 Uhr    

Rüddel lobt Arbeit des St. Vinzenzhauses

„Das St. Vinzenzhaus leistet gute Betreuung und Pflege“, so der CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel, der im ständigen Dialog mit Pflegeeinrichtungen im Wahlkreis steht. In Gebhardshain tauschte sich Rüddel mit Heimleitung, Förderverein und heimischer CDU aus.

Die Neufassung des Pflegebegriffs diskutierten im St. Vinzenzhaus Bundestagsabgeordneter Erwin Rüddel, Heimleiter Markus Hahmann, Fördervereinsvorsitzender Günter Schneider und CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Joachim Brenner (v.l.). (Foto: pr)

Gebhardshain. „Das St. Vinzenzhaus leistet eine gute Betreuung und Pflege“, sagte der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel in Gebhardshain. Auch als pflegepolitischer Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion steht Rüddel im ständigen kontinuierlichen Dialog mit Pflegeeinrichtungen in seinem Wahlkreis. Dies auch, um die Probleme und Wünsche an der Basis nach Berlin zu transportieren. Im Alten- und Pflegeheim St. Vinzenzhaus tauschte sich der Abgeordnete mit Heimleitung, Förderverein und heimischer CDU insbesondere über die Neufassung des Pflegebegriffs aus.

Dabei standen dem Gesundheitspolitiker Heimleiter Markus Hahmann, der Vorsitzende des Fördervereins, Günter Schneider sowie Joachim Brenner als CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender zur Seite. Alle Beteiligten betonten, dass hier die Große Koalition schnellstmöglich handeln muss. Besonders im Bereich der dementiell Erkrankten und deren Angehöriger müsse es spürbare Entlastungen geben.

In diesem Zusammenhang hatte der Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel bereits vor einem Jahr gefordert „beim neuen Pflegebegriff aufs Tempo zu drücken“. Der Politiker wiederholte: „Wir brauchen einen angemessenen Pflegebedürftigkeitsbegriff und eine Verbesserung der Betreuungsleistungen sowie eine flexible Ausgestaltung des Leistungsrechts, damit die Pflege den individuellen Bedürfnissen besser angepasst werden kann und die pflegenden Angehörigen entlastet werden.“

Zentrales Anliegen der umfassendsten Reform seit Einführung der Pflegeversicherung sei, kognitiv und geistig beeinträchtigte Menschen gleichberechtigt in der Pflegeversicherung aufzunehmen. „Konkret heißt das, die Pflegeversichrung wird künftig weit stärker als bisher für die wachsende Zahl von Demenzkranken und deren Angehörigen da sein“, so Rüddel.

Weitere Themen waren die hervorragende Arbeit des Fördervereins. Hier lobte Rüddel vor allem das Engagement aller Akteure vor Ort um die dringende Erweiterung des St. Vinzenzhauses. CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Joachim Brenner unterstrich die allen Hausbewohnern zugute kommende Bedeutung eines großen Mehrzweckraumes für Feiern und Veranstaltungen. Dafür haben die Ortsgemeinde und Verbandsgemeinde jeweils 15.000 Euro Zuschuss eingeplant. „Wir hoffen auf eine Realisierung im Sinne der Hausgemeinschaft in absehbarer Zeit“, merkte Fördervereinsvorsitzender Günter Schneider an.

Für Heimleiter Markus Hahmann und dessen gesamtes Team gab es Lob und Anerkennung von Erwin Rüddel: „Ich konnte mich eindrucksvoll davon überzeugen, dass hier sehr gute Arbeit zum Wohle der Bewohnerinnen und Bewohner geleistet wird. Das wird auch sichtbar an der meist vollständigen Belegung des St. Vinzenzhauses.“



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