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Nachricht vom 21.06.2008    

Pfadfinder erkundeten Westerwaldsteig

Nicht weniger als 50 Kilometer hatten sich acht Pfadfinder vorgenommen, um den Westerwaldsteig zu erwandern. Bei schönem Wetter absolvierten sie die Strecke durch die schöne nähere Heimat und lebten drei Tage lang in freier Natur.

pfadfinder

Schürdt. Die Schönheit der Heimat, des Westerwaldes, erlebten acht junge Menschen aus der Verbands-Gemeinde Flammersfeld auf einer dreitägigen Wanderung über den Westerwaldsteig. An einem Wochenende mit strahlendem Sonnenschein machten sich acht Pfadfinder der DPSG aus dem Stamm Isenburg Schürdt/Oberlahr auf, um den Westerwaldsteig zu erkunden. Begleitet von den Gruppenleitern Daniela Gundert und Sebatian Groe machten sich Philipp Hoedt, Jennifer Cholewa und Christina Jakobi aus der Pfadfinderstufe sowie Angela Uttard, Tabea Pietsch und Felix Hoedt aus der Roverstufe am frühen Morgen auf nach Nistertal, um von dort aus auf dem Westerwaldsteig Richtung Herborn zu wandern. Alles, was benötigt wurde, von der Hose über Getränke und Kocher bis hin zum Zelt, wurde in Wanderrucksäcken verstaut und auf dem Rücken mitgeschleppt. Für die Verpflegung wurde bei jeder Station aufs Neue gesorgt.
Am ersten Abend wurde ein Waldstück mit einer Schutzhütte und Feuerstelle in der Nähe von Dreifelden als Nachtlager auserkoren. Auch die zweite Nacht entschied man sich für ein Waldstück, dieses Mal in der Nähe von Brandscheit. Die dritte und letzte Nacht gönnten sich die acht Pfadfinder einen Campingplatz direkt am Secker Weyer. So konnten sie hier noch eine herrliche Erfrischung im kühlen Nass nehmen und schwimmen gehen. Es war für die jungen Leute eine völlig neue Erfahrung, in dieser kurzen Zeit über 50 Wanderkilometer zurück zu legen und das mit allem auf den Rücken, was man für diese Zeit so brauchte. Zu den Stationen der Pfadfinder auf diesen 50 Kilometern gehörten neben dem Aussichtsturm an der Alpenroder Hütte auch "Hänsels Häuschen" (Großer Welterstein), die Wiedquelle und der Wiesensee. (wowa)
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Beschwerlich war der Weg nach oben auf den Funkmast, aber herrlich der weite Rundblick. Fotos: wowaTeam


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