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Nachricht vom 10.07.2008    

SPDler besuchten Palliativ-Station

Die neue Palliativ-Station im DRK-Klinikum in Kirchen besuchte jetzt eine Gruppe Kirchener Sozialdemokraten. Die Station verbessere den "Gesundheitsstandort Kirchen", so die SPD-Kommunalpolitiker.

spd besuchte drk-klinikum in kirchen

Kirchen. Bereits kurz nachdem die Palliativ-Station offiziell ihrer Bestimmung übergeben wurde, haben sich einige Genossen der SPD-Kirchen einen Überblick über die neue Station im Krankenhaus verschafft. "An dieser Stelle ist unser ehemaliger Landtags-Abgeordneter Franz Schwarz ausdrücklich zu erwähnen. Er hat mit großer Leidenschaft für die Errichtung der Station in Mainz gekämpft. Auch sein Nachfolger, Dr. Matthias Krell, steht dem Projekt zur Seite und setzt sich für die Weiterentwicklung des Krankenhauses ein", sagte Andreas Hundhausen, Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes Kirchen, zu Beginn der Besichtigung.
Klaus Schmidt, kaufmännischer Direktor des DRK-Klinikums, machte mit den Gästen einen Rundgang durch die neue Abteilung, welche zusätzlich Arbeitsplätze am Standort Kirchen schafft. Schmidt machte deutlich, dass das DRK erhebliche Investitionen getätigt hat, um die Neueinrichtung möglich zu machen.
"Ich begrüße, dass eine solche Einrichtung in Kirchen entstanden ist. Das verbessert den Gesundheitsstandort Kirchen und daran sollten wir weiter arbeiten", so Michael Weller, SPD-Kandidat für das Amt des Stadtbürgermeisters.
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Foto: Andreas Hundhausen, Klaus Schmidt (kaufmännischer Direktor DRK-Klinikum Kirchen), Rüdiger Peter, Dr. Wolfram Johannes, Michael Weller und Veronika Junge (von links).


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