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Nachricht vom 07.09.2014    

Firma Weinkopf erhielt Gütesiegel

Dem Scheuerfelder Fachbetrieb für Bad-Design und Bad-Renovierung Weinkopf wurde jetzt das Gütesiegel „Die Badgestalter“ in seinem Ausstellungsbereich verliehen. Es handelt sich um ein Zertifikat der SHK (Service, Handwerk und Kompetenz), einer Einkaufs- und Vertriebsgesellschaft bei der auch Weinkopf Mitglied ist.

Stephan Neumann-Weinkopf (Assistenz der Geschäftsleitung) freut für seine Firma über das Zertifikat "Die Badgestalter". Die entsprechende Urkunde wurde ihm vom SHK-Repräsentanten Lothar Weber (rechts) im Ausstellungsbereich von Weinkopf verliehen. Foto: Daniel Pirker

Scheuerfeld. Zur öffentlichen Präsentation hatte die Firma Weinkopf aus Scheuerfeld geladen. Anlass: Die Präsentation eines Gütesiegel "Die Badgestalter". Der SHK-Repräsentant Lothar Weber, der Stephan Neumann-Weinkopf die Urkunde überreichte, bemühte sich, die Exklusivität des Gütesiegels herauszustellen.
Allzu viele Betriebe könnten die Kriterien nämlich nicht erfüllen, um mit dem Logo „Die Badgestalter“ für ihre Firma werben zu dürfen. Dazu zählen überdurchschnittliche Beratungsleistung, individuelle und kreative Badlösungen sowie sämtliche Serviceleistungen für das Komplettbad aus einer Hand.

Und wer das Siegel einmal verliehen bekommen hat, kann sich auf seinen Lorbeeren nicht ausruhen. Denn alle zwei Jahre finden sogenannte Audits statt, in denen von der SHK überprüft wird, ob Badgestalter-Betriebe den Ansprüchen immer noch gerecht werden.
Mittlerweile dürfen sich 120 Betriebe zu dem exklusiven Kreis der „Badgestalter“ zählen.

Laut der Fachzeitschrift SBZ sollen es bis Ende des Jahres 150 sein. Gebühren für das Siegel oder den Test werden nicht erhoben. Finanziert werden die Strukturen dahinter über die SHK, wie Weber im Gespräch mit dem Kurier erklärte.

Tatsächlich beinhaltet die Mitgliedschaft bei „Die Badgestalter“ mehr als das Recht, das Logo im Firmenauftritt führen zu dürfen. Wer „Markenpartner“, wie es die SHK nennt, ist erhält auch einen individuellen Marketingplan und wird anderweitig dabei unterstützt, seine Rendite zu steigern.
Ein Hauptziel der vor 26 Jahren als Einkaufsgenossenschaft gegründeten AG ist es schließlich, die Markenführung in Handwerksunternehmen zu professionalisieren und das Markenbewusstsein in den Betrieben zu verankern, wie es in SBZ heißt.
Gleichzeitig sparen sich die Mitgliedsbetriebe, die sich „Die Badgestalter“ nennen dürfen, den Weg über den Großhandel bei ihren Lieferungen, lässt SHK-Repräsentant Weber im Gespräch durchblicken. Als Partner nennt hier die Website der Kampagne namhafte Hersteller. Das heißt laut Weber allerdings nicht, dass den Mitgliedsbetrieben nicht erlaubt sei, Produkte anderer Hersteller zu führen. (ddp)


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