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Nachricht vom 19.09.2014 - 12:59 Uhr    

Leichter Rückgang der Raser auf den Straßen der Region

Statt der erlaubten 70 Stundenkilometer fuhr ein Autofahrer 140 Stundenkilometer und wird jetzt vorerst zu Fuß gehen oder öffentliche Verkehrsmittel benutzen müssen. Die vom Polizeipräsidium Koblenz veröffentlichten Daten zum Blitzmarathon an 130 Kontrollstellen zeigen im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang der Beanstandungen. Es wird aktualisiert, sobald weitere Daten aus den Kreisen/Polizeiinspektionen vorliegen.

Symbolfoto: AK-Kurier

Region. Das Polizeipräsidium Koblenz veröffentlichte am Freitag, 19. Februar, die Zahlen für den zweiten bundesweiten Blitzmarathon auf regionaler Ebene. Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums gaben an mehr als 130 Kontrollstellen unter vier Prozent der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer Grund zur Beanstandung in Bezug auf ihre Geschwindigkeit.
Der sonst übliche Wert von sechs Prozent wurde – wie im vergangenen Jahr – unterschritten.
Die Polizei in Koblenz setzte auch in diesem Jahr wieder auf die bewährte Zusammenarbeit mit den Kommunen.

Den traurigen Rekord stellte ein Verkehrsteilnehmer auf, der mit über 140 Stundenkilometern an einer Messstelle vorbeifuhr. In diesem Bereich war die Geschwindigkeit auf 70 Stundenkilometer begrenzt.

Im nördlichen Rheinland-Pfalz fuhr ein mobiles Kuriosum: Die Beamten kontrollierten einen Kleinwagen, dessen Fahrzeugführer aufgrund technischer Mängel an seinem Vehikel nicht in der Lage war, seine Geschwindigkeit zu kontrollieren. Auf den ersten Blick erkannten die Einsatzkräfte, dass der Tacho des Fahrzeugs ausgebaut wurde.

Die Auswertung der Polizeiinspektion Betzdorf
Beim diesjährigen bundesweiten Blitzmarathon wurden im Zuständigkeitsbereich der PI Betzdorf/PW Wissen und der VG Kirchen im Zeitraum von Donnerstag, 18. September, 6 Uhr bis Freitag, 19 September, 6 Uhr an insgesamt 16 Kontrollstellen die Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.
Bei insgesamt schwachem Verkehrsaufkommen wurde ausschließlich an Örtlichkeiten gemessen, die von Bürgerwünschen herrühren.
Es wurden 148 Verwarnungen ausgesprochen, sowie 11 Ordnungswidrigkeitenanzeigen vorgelegt.
Der „Tagesschnellste“ war nach Abzug der Toleranz in einer 30km/h-Zone 18 km/h zu schnell gemessen.

Sobald weitere Detailmeldungen der Polizei vorliegen, wird aktulisiert.



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