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Nachricht vom 21.09.2014    

Ein Päckchen Liebe schenken

Die evangelische Kirchengemeinde Friedewald lässt zur Weihnachtszeit wieder Päckchen für Bedürftige verteilen. Bereits mit wenig Geld kann hier Großes bewirkt werden. Die Volksbank Daaden unterstützt die Aktion mit einer großzügigen Spende.

Marco Strunk, Geschäftsstellenleiter der Volksbank Daaden mit Gudrun Uhr aus Nisterberg von der evangelischen Kirchengemeinde Friedewald.
Foto: Volksbank Daaden

Friedewald. Das letzte Quartal des Jahres beginnt bald und die Weihnachtszeit rückt unaufhörlich näher. Für Gudrun Uhr aus Nisterberg von der evangelischen Kirchengemeinde Friedewald ist die alljährliche Spendenaktion "Ein Päckchen Liebe schenken" eine Herzensangelegenheit.

Die Volksbank Daaden unterstützt mit ihrer Spende das Anliegen, die Kinderaugen in sonst mittellosen Familien vor Freude glänzen zu lassen. Auch in diesem Jahr möchte Gudrun Uhr wieder Päckchen für hilfebedürftige Kinder, Senioren und Familien mit Spielsachen, Schreibzeug, Hygieneartikeln, Lebensmitteln und wärmenden Schals und Mützen packen. Solche liebevoll gepackten Päckchen bringen ein sichtbares Zeichen der Nächstenliebe zu diesen Menschen.

Als Antwort auf ihre Aktion des vergangenen Jahres hat sie einen Brief des 9-jährigen Danik aus Estland erhalten: „Ich bin so froh und dankbar für das Weihnachtsgeschenk aus Deutschland. Dass Menschen aus einem fernen Land für mich ein Geschenk packen, obwohl diese mich nicht kennen. Ich freue mich so sehr darüber!“

Der Inhalt eines Familienpäckchens kostet Gudrun Uhr 30 Euro und der eines Kinderpäckchens 25 Euro. Der Transport zu den jeweiligen Bestimmungsorten wird ehrenamtlich von ihr persönlich bekannten LKW-Fahrern vorgenommen. Gudrun Uhr freut sich über jeden Sponsor ihrer Aktion. Mit dem Geld der Volksbank Daaden ist bereits ein Grundstein geschaffen, um auch in diesem Jahr wieder viele Pakete versenden zu können.


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Kommentare zu: Ein Päckchen Liebe schenken

1 Kommentar
Tolle Sache. Doch ich muss leider sagen: "Großzügige Spende"...?... das ist eher beschämend. 250 Euro für eine solch lobenswerte Sache halte ich für eine eher peinliche Spendenhöhe.


#1 von W. Schneider, am 25.09.2014 um 17:55 Uhr

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