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Nachricht vom 12.12.2014    

SV Elkhausen-Katzwinkel ehrte Sieger

Ein sehr zufriedener Vorstand des Schützenvereins Elkhausen-Katzwinkel blickte auf das diesjährige Sauschießen zurück und ehrte die Sieger. Im Rahmen des traditionellen Wurstessens im Schützenhaus gab es die begehrten Fleischstücke und natürlich leckeres zu essen.

Glückliche Gewinner nahmen ihre Preise entgegen. Foto: Verein

Katzwinkel. Die Freude konnte man den Verantwortlichen des SV Elkhausen-Katzwinkel am Nikolausabend förmlich im Gesicht ablesen. Ein vollbesetztes Haus beim Wurstessen, Abschluss es jährlichen stattfindenden Sauschießen, hatte man schon seit Jahren nicht mehr erreicht.
„Das erinnert an alte Zeiten“, konnte man stolz den 1. Vorsitzenden, Matthias Höfer, schwärmen hören. Ende Oktober war der Startschuss gefallen und hatte das Ringen um die begehrten „Schinken“ eröffnet.

85 Starter gab es in diesem Jahr, damit konnte der Verein alleine zum Vorjahr einen Zuwachs von 23 Teilnehmern verbuchen. So konnten im weihnachtlich dekorierten Vereinshaus im Bleienkamp über 100 Gäste begrüßt werden. Einen ersten Vorgeschmack auf die Qualität der diesjährigen Hausmacher-Würste bekamen die Besucher dann beim gemeinsamen Imbiss. In bereits seit vielen Jahren gewohnter Qualität wurde dazu auch wieder der selbstgemachte Kartoffelsalat gereicht.

Nach der Stärkung standen nun die Auszeichnungen der diesjährigen Teilnehmer auf der Tagesordnung. Paul Stangier, 2. Vorsitzender des Vereins, nahm diese vor. Die Sieger der jeweiligen Klasse konnten am Ende je einen Schinken in Empfang nehmen. In der Jugendklasse hatte sich Kevin Jörg an die Spitze geschossen. Ein ruhiges Händchen bewies auch Olaf Kurth unter den passiven Schützen und Nichtmitglieder. Larissa Weber ging bei den aktiven Schützen bis 45 Jahren als Siegerin hervor und Ursula Rosenbauer untermalte wieder einmal ihre Präzision beim Teilerschießen bei den Aktiven über 46 Jahren. Zusätzlich wurde Ursula Rosenbauer noch ein Pokal für den geringsten Gesamtteiler bei den Aktiven überreicht. Bei den passiven Schützen hatte hier Olaf Kurth die Nase vorn und ist jetzt für ein Jahr Besitzer eines Wanderpokals.



Nach der Prämierung waren jetzt die Jüngsten im Saal an der Reihe. Denn natürlich hatte es sich der Nikolaus nicht nehmen lassen, auch im Schützenhaus für sie eine Kleinigkeit vorbeizubringen.

Reichlich Wurst- und Fleischpreise galt es anschließend in der Verlosung zu gewinnen. Zusammen mit dem amtierenden König, Daniel Freese, führte Matthias Höfer zügig durch die Ziehung. 230 Kilogramm Wurstmasse war von Metzgermeister Udo Schmidt in schmackhafte Blut- und Leberwürste verarbeitet worden. Dazu kamen noch etliche Schwartemagen. So kam es auch, dass nach der Verlosung später niemand ohne Gewinn den Heimweg antreten musste.


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