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Nachricht vom 22.09.2008    

Seniorenakademie nimmt Fahrt auf

Die Seniorenakademie in Horhausen hat ihre Sommerpause beendet und startet nun wieder eifrig druch.

Horhausen. Für die Mitglieder der Seniorenakademie Horhausen begann das neue Akademiejahr mit Schwung und Elan. Im lichtfreundlichen Saal des Kaplan-Dasbach Hauses hatte man die Tische nicht, wie gewohnt, in Tischreihen aufgestellt, sondern in lockerer Form in kleinen Gruppen. Der Vorsitzende des Vorbereitungkreises Rudolf Lamerz hatte zuvor die Senioren, unter ihnen den Gründer der Seniorenakademie, Pfarrer im Ruhestand Paul Menzenbach, und die Gründerin der Seniorinnen Tanzgruppe, Eva Menzenbach, begrüßt.

Mit Begeisterung begrüßten dann die Omas und Opas die Kinder des katholischen Kindergartens Horhausen. Die Kinder, in Begleitung von Kindergartenleiterin Schwester Anne, die die Kinder bei ihren Beiträgen auf der Gitarre begleitete, zogen in ihren tollen bunten Kostümen auf die Bühne. Dort sangen und spielten sie vier Märchen. Dies waren „Schneewittchen und die sieben Zwerge“, die allerdings an diesem Tag neun waren. Sie, so die Leitung, hätten momentan keine Personalprobleme. Dann kamen „Die sieben Geißlein“, „Dornröschen“ und ihr Prinz und schließlich noch „Hans im Glück“. Zusätzlich hatten sie noch eine eigene Geschichte und einen Stricktanz im Gepäck. Die Geschichte handelte von der strickenden Oma, die wohl jedes Kind in der Familie habe. Die mitspielenden Kinder waren Till und Lotta Heuer, Michelle Schäfer, Vanessa Schäfers, Johanna Klas, Lara Löbbert, Jolina Becker, Dominike Lenze, Max und Phillip Czepinzki, Aurora Taming, Kara und Kim Becker, Dana Hopp, Annika Lamerz, Nicolas Binder, Kim Haake, Kai Krieger und Carsten Salz.



Ganz angetan waren die Senioren von diesem halbstündigen Auftritt des Nachwuchses. Kuchen, Limonade und Überraschungseier waren der verdiente Lohn für ihren Auftritt. Die Seniorentanzgruppe leitete zum weiteren Programm mit einem Paartanz über. Käthe Stopperich erzählte vom Honigkuchen. Opa und Fritzchen erlebten diese Geschichte und die Oma war letztlich die Leittragende, da sie das aufgeweichte Lebkuchenherz verspeiste. Die drei Damen von der Heilsarmee waren Christa Kabierschke, Anni Meffert und Rosemarie Mikolei. Sie waren der Meinung, dass sie dafür Sorge tragen mussten, dass der Alkohol vernichtet wurde, und das taten sie konsequent. Ein Stück von Otto Reuter spielte und sang Michael Reuter. „Nehm sich nen Alten“ war das Motto des Lieds. „Das Alter kommt auf seine Weise“, das berichtete Helmut Schmidt aus Güllesheim. Das Älterwerden zeichnet Spuren und die kommen bei jedem. Die Lachmuskeln wurden strapaziert als Matthis Seliger, Käthe Stopperich, Anni Meffert und Maria Buhr die Geschichte um die „Neue Hose“ spielten. Mit dem Westerwaldlied beendeten die Senioren ihren ersten Nachmittag nach der Sommerpause. (wwa)
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Foto: Der Projektchor beendete die erste Feier.
Fotos: Wachow



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