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Nachricht vom 22.03.2015    

Schauplätze des Krieges werden besucht

Kreisweite Veranstaltungsreihe erinnert an das Kriegsende vor 70 Jahren. Erste Exkursion führt am 28. März nach Hasselbach-Weyerbusch. Anmeldungen bei der Kreisvolkshochschule Altenkirchen.

Foto: US-Signal-Corps, US-Army, National Archives, Washington.

Hasselbach-Weyerbusch. Geschichte ist kein Fall fürs Museum, sie ist ein Schlüssel zur Zukunft. Erinnern bedeutet zugleich die Aneignung der eigenen Vergangenheit als ein Mittel gegen das Verdrängen und Vergessen. Denn wer sich erinnert, hat die Chance, aus der Geschichte zu lernen. Grund genug für die Volkshochschule Betzdorf sowie die Kreisvolkshochschule und das Kreisarchiv sich dem Thema mit zahlreichen Exkursionen zu Schauplätzen des Krieges hier im Kreisgebiet zu widmen.

Begleitend zu der Ausstellung „Als der Krieg zu uns in die Heimat kam“, die im Kreisarchiv stattfand, sind im Landkreis Altenkirchen verschiedene Exkursionen unter der Leitung von Ralf Anton Schäfer aus Betzdorf vorgesehen, die sich auf die Spuren der letzten Kriegsmonate in der Region begeben. Aufgrund der günstigeren Quellenlage auf alliierter Seite, orientiert sich die Führung am Vorrücken einzelner amerikanischer Truppenkontingente.

Die erste Exkursion am Samstag, 28. März, um 15 Uhr, hat Hasselbach-Weyerbusch zum Ziel und begibt sich auf die Spuren der Gefechte um die PaK-Linie des LIII. Armeekorps. Auf der Wanderung werden circa 3,5 Kilometer zurückgelegt.



Die Exkursion kostet 5 Euro. Anmeldungen nimmt die Kreisvolkshochschule unter Telefon (02681) 81-2212 oder per E-Mail unter kvhs@kreis-ak.de entgegen.


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