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Nachricht vom 01.04.2015    

Kreuzung K 121/K 122 entschärft

Die Verkehrsfreigabe ist erfolgt, die Baumaßnahme der Ortsdurchfahrt Steineberg und des Kreuzungspunktes der Kreisstraßen ist abgeschlossen. Rund 1,25 Millionen Euro kostete die Baumaßnahme insgesamt, die jetzt von Landrat Michael Lieber, Vertretern des LBM Diez und den örtlichen Vertretern freigeben wurde.

Streckenfreigabe mit den örtlichen Vertretern, dem LBM Diez und Landrat Michael Lieber. Foto: KV

Malberg-Steineberg. Nach Fertigstellung der K 122 in der Ortsdurchfahrt von Steinebach einschließlich der freien Strecke bis zum Anschluss an das Gewerbegebiet (im Kreuzungsbereich mit der K 121) im Mai 2011 wurde nunmehr der Kreuzungsbereich bis einschließlich der Ortsdurchfahrt von Steineberg verkehrsgerecht ausgebaut.

Der komplette Straßenzug (beide Bauabschnitte zusammen) befand sich auf der gesamten Länge in einem sehr schlechten Zustand. Bedingt durch die zusätzlich ungünstigen Sichtverhältnisse wurde der Kreuzungsbereich komplett umgebaut. Durch den Versatz des Einmündungsbereiches der K 121 in die K 122 aus Richtung Schwedengraben kommend ist diesem Kreuzungspunkt ein großes Gefahrenpotential genommen worden.

Mit ausgebaut wurde auch die Ortsdurchfahrt von Steineberg. Im Auftrage der Ortsgemeinde ist ein einseitiger, 1,50 Meter breiter Gehweg angelegt worden. Die Verbandsgemeindewerke Gebhardshain haben auf der gesamten Baustrecke das Ver- und Entsorgungsnetz erneuern lassen.

Die Kosten dieser gemeinsamen Maßnahme mit der Ortsgemeinde Malberg und den Verbandsgemeindewerken Gebhardshain (Wasser und Abwasser) betrugen rund 1,25 Millionen Euro. Die Baustrecke ist insgesamt 1.100 Meter lang. Davon wurden 300 Meter als Gemeinschaftsmaßnahme innerhalb der Ortslage Steineberg ausgebaut. Die restlichen 800 Meter befinden sich auf der freien Strecke und somit in alleiniger Verantwortung des Landkreises. Die Fahrbahn hat durchgängig eine Breite von 5,50 Meter erhalten.

Das Baurecht wurde im Rahmen eines einvernehmlichen Abstimmungsverfahrens geschaffen. Mit den Bauarbeiten zur Ausführung des Projektes wurde am 16. Juni 2014 begonnen und am 27. März abgeschlossen. Das Land Rheinland Pfalz fördert den Straßenbau mit 70 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten.

Der LBM sowie die beteiligten Kommunen bedanken sich bei allen Verkehrsteilnehmern und Anliegern für das erbrachte Verständnis bezüglich der baubedingten Behinderungen.


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