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Nachricht vom 14.10.2008    

Innovationen von A bis Z

Südwestfalen und der Kreis Altenkirchen stehen im Dialog - unter anderem in der Veranstaltungsreihe REGION im DIALOG. Im nächsten Workshop mit hohem Praxisbezug in Kirchen geht es um das Thema Innovationen.

Altenkirchen/Olpe/Siegen. „Innovationen von A bis Z“ lautet das Thema eines Workshops der diesjährigen länderübergreifenden Veranstaltungsreihe REGION im DIALOG am Montag, dem 20. Oktober 2008, 16.00 Uhr, im Ratssaal der Verbandsgemeinde Kirchen.

Innovative Produkte und Verfahren sind die Voraussetzungen für Geschäftserfolge von Morgen. Für jedes Unternehmen stellt sich daher die Frage, wie man Innovationen schafft und umsetzt. Welche Innovationsarten gibt es, welche Wirkung besitzen sie? Das sind nur wenige Fragen, die im Workshop aufgegriffen und beleuchtet werden. Darüber hinaus wird aufgezeigt, dass Erfolge von heute nicht zwangsläufig auch die Garantie für Erfolge von Morgen sind.

Im Workshop wird der Praxisbezug groß geschrieben: Dr. Kespohl, Leiter des Competence Center, Unity AG in Büren, wird den Einsatz der Szenariotechnik am Beispiel eines Armaturenherstllers darstellen. Die Veranstaltung wird von Professor Dr.-Ing. Volker Grienitz vom Fachbereich Maschinenbau der Universität Siegen moderiert. Im Anschluss an den Workshop wird für die Teilnehmer die Möglichkeit zur Diskussion bestehen.



Im Rahmen der Reihe „Region im Dialog“ wird das Thema Innovation von Grienitz und Kespohl in zwei weiteren Workshops aufgegriffen: Am 24. Oktober werden unter dem Titel „Methoden des Innovationsmanagements“ in der Sparkasse Olpe-Drolshagen-Wenden in Olpe die Methoden der Zukunftsvorausschau dargestellt. Im Praxisbeispiel geht es dann um den Einsatz von Methoden im Innovationsmanagement eines Elektronik-Komponentenherstellers. Am 29. Oktober steht in der Sparkasse Attendorn-Lennestadt-Kirchhundem im Kundencenter „Villa Knipp“ in Altenhundem die Frage „Wie sieht ein Innovations-Controlling aus?“ im Mittelpunkt. Professor Grienitz geht hierbei der Frage nach, was die Erfolgsfaktoren eines gut funktionierenden Innovationsmanagments sind. Als Praxisbeispiel wurde die Einführung eines Innovationsmanagements bei einem Halbzeughersteller gewählt. Weitere Informationen und Anmeldung unter Telefon 0271 740 4901.


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