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Nachricht vom 05.08.2015    

Unfaire Attacke beendete VLN-Rennen vorzeitig

„Das sind Dinge die gehören zu diesem Sport, da kann man nichts machen“. Mit diesen traurigen Worten kommentierte der Teamchef und Fahrer des in Fluterschen beheimateten H&S-Rallyesport Teams, Oliver Schumacher, den „Abschuss“ und den damit verbundenen Ausfall seines H&S-Ramseger-Peugeot RCZ beim fünften Saisonlauf auf dem Nürburgring.

Foto: by Jogi

Fluterschen. Zuvor konnten sich Oliver Schumacher und sein Teampartner Arndt Hallmanns mit dem H&S-Ramseger Peugeot RCZ bestens in Szene setzen. Von der zweiten Position in der heiß umkämpften Klasse SP2T (Verbesserte Fahrzeuge bis 1600 ccm Hubraum mit Turbolader) gestartet, konnte sich der Mechernicher Hallmanns sehr schnell auf den, für ihn neuen Peugeot einschießen und schon nach wenigen Runden des auf vier Stunden angesetzten Rennens, die Führung in der Klasse erobern.

Im neunten Umlauf war dann allerdings ein Porsche-Fahrer etwas zu übereifrig und touchierte den H&S-Renner im Streckenabschnitt „Hohe Acht“ hinten rechts. Der anschließende Dreher endete dann rückwärts in den Leitschienen. Dabei wurde die gesamte Heckpartie, der Heckflügel und vor allen Dingen die Hinterachse des H&S-Ramseger RCZ so stark beschädigt, das die Mannschaft nach einem kurzen Check an der Box aufgeben musste.




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„Es ist sehr ärgerlich, auf diese Weise aus dem Rennen geworfen zu werden“, so Oliver Schumacher. „Wir haben nicht nur den wirtschaftlichen Schaden an unserem Fahrzeug, auch unser Rennen mit der Aussicht auf einen Klassensieg wurde fahrlässig zerstört“, so der Fluterscher nach dem Rennen. „Es ist schade, wir konnten unser immer noch neues Auto weiter verbessern und haben eine sehr gute Performance erreicht. In drei Wochen greifen wir wieder an.“


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