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Nachricht vom 18.12.2008    

Kulturhalle hat eine Hausnummer

Jetzt hat die neue Kulturhalle in Wissen auch eine Hausnummer: "22". Die wurde in der jüngsten Vorstandssitzung des Förderverein KulturWerk Wissen bekannt gegeben. Am 16. Mai kommenden Jahres wird die Halle offiziell ihrer Bestimmung übergeben.

förderverien Kulturwerk wissen

Wissen. In der jüngsten Vorstandssitzung des Fördervereins kulturWerkwissen im alten Jahr wurde es bekannt: Die neue Halle hat soeben eine offizielle Hausnummer bekommen. Ab sofort ist es die "22". Der lang gehegte Wunsch des vor sechs Jahren gegründeten Fördervereins und des Arbeitskreises Kultur der Zukunftsschmiede der Verbandsgemeinde Wissen/Wissener eigenArt geht seiner Erfüllung entgegen. Am 16. Mai 2009 wird die neue Halle kulturWerkwissen eingeweiht und kann ihren Betrieb aufnehmen. Die Wissener feiern dies mit einem tollen Programm. Die Vorstandssitzung stand zunächst im Zeichen der Kürung einer Losgewinnerin. Marion Reifenrath hatte aus 30 Fotos, die beim Tag der offenen Tür gezeigt worden waren, ein Bild der Halle von 1960 ausgesucht. Beim Treffen der Wissener Heimatkundler Jürgen Linke, Ludwig Passerah und Bernhard Theis, die ihre Fotoarchive geöffnet hatten, traf sie das Losglück. Die Siegeraufnahme soll mit einigen weiteren Exponaten großformatig an den Wänden der ehemaligen Ausbildungs- und Reparaturwerkstatt platziert werden. Weitere Themen der Verstandssitzung waren die Beteiligung des Vereins an der gemeinnützigen GmbH von Verbandsgemeinde, Stadt Wissen und kulturWerkwissen e.V. sowie die steuerrechtliche Thematik. Hier steht sowohl dem Verein als auch der Verwaltung Steuerberater Karl-Heinz Schmitz tatkräftig zur Seite. Weiterhin sprach man sich für die Anschaffung eines Schilds zur Außenwerbung aus; es soll den Vereinsnamen tragen. Damit will der Verein auch die unumgänglichen Mehrkosten ein wenig abfedern und mit gutem Beispiel vorangehen. Das Schild soll von zwei heimischen Unternehmen angefertigt und an der Hallenseite zum Bahnhof hin platziert werden. Auch will man Ende Januar 2009 eine Mitgliederversammlung im Foyer der neuen Halle kulturWerkwissen durchführen. Die Mitglieder können dann die Örtlichkeit kennenlernen und auch notwendige Beschlüsse in Zusammhang mit der neuen Gesellschaft fassen.
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Foto: Bei einer Vorstandssitzung des Fördervereins kulturWerkwissen traf man wichtige Entscheidungen in Zusammenhang mit dem neuen kulturWerk. Zu sehen sind von links: Nicolaus Graf Hatzfeldt als stellvertretender Vorsitzender und Geschäftsführer Michael Stahl. Daneben befindet sich Verlosungs-Gewinnerin Marion Reifenrath mit Ehemann Achim. Rechts steht Fördervereins-Vorsitzender Berno Neuhoff.


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