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Nachricht vom 14.12.2015    

Weihnachtsmarkt im Schlosshof Schönstein Publikumsmagnet

Am 3. Adventswochenende fand der traditionelle Weihnachtsmarkt im Schlosshof von Schloss Schönstein statt und bot wieder ein vielfältiges Angebot in besonderer Kulisse für die ganze Familie. Am Sonntag 13. Dezember herrschte dichte Gedrängel im Schlosshof.

Dichtes Gedrängel im Schlosshof, der Weihnachtsmarkt in der besondere Kulisse lockte auch in diesem Jahr. Fotos: Regina Steinhauer

Wissen-Schönstein. Auch in diesem Jahr lockte der Weihnachtsmarkt an beiden Markttagen zahlreiche Besucher in den Schlosshof. Mehr als zwanzig Marktstände hielten für jeden Geschmack das passende Angebot bereit. In der Einfahrt des Schlosshofes zeigten Motorsägenschnitzer ihr Können und schufen kreative Kunstwerke und weihnachtliche Deko-Figuren aus Holz. Hier gab es auch die Weihnachtsbäume aus den Hatzfeldt´schen Forsten.
Im Schlosshof konnten die Besucher dann wieder eine ganz besondere Atmosphäre erleben. Im Hintergrund das bei Dunkelheit angeleuchtete Schloss und die vielen geschmückten Holzhütten sorgten für eine behagliche Stimmung. Das abwechslungsreiche Angebot aus der heimischen Region ließ keine Wünsche offen und das ein oder andere Weihnachtsgeschenk ließ sich schnell finden. Ob selbstgemachte Strickwaren, Seifen, feine Schreibfedern aus Glas, Schmuck oder Dekorationsartikel aus Metall – hier war für jeden Geschmack etwas Passendes dabei. Einer Korbweberin konnte man bei ihrer Arbeit sogar über die Schulter schauen.
Auch für Kinder gab es eine besondere Attraktion. Sie konnten am Rande des Marktes zwei Lamas aus dem Arnsbachtal bei Katzwinkel streicheln. Ein weiteres Highlight waren die vielen kulinarischen Genüsse, die der Weihnachtsmarkt zu bieten hatte. Neben Wildbratwurst und Wildgulaschsuppe, die von der Hatzfeldt´schen Verwaltung angeboten wurden, konnten sich die Besucher über Schweizer Raclette mit Brot und Kartoffeln freuen. Roter und weißer Winzerglühwein sowie alkoholfreier Apfelpunsch rundeten trotz der milden Temperaturen das Angebot ab. Mahlzeiten und Getränke wurden wieder traditionell mit Holztalern bezahlt.
Die St. Sebastianus-Schützenbruderschaft vom Heister zu Schönstein gehört mit ihren Ständen natürlich ins Weihnachtsmarktgeschehen. Mit dem eigens gebrauten Bier und ihren speziellen Bränden hatten sie alle Hände voll zu tun. Die Schönsteiner Frauen hatten leckeres Weihnachtsgebäck im Angebot.



Musikalisch wurde der Markt von den Alphornbläsern "Westerwaldecho" und dem Blechbläserensemble "Magic Brass" aus Katzwinkel begleitet. Das Ensemble spielte neben Weihnachtsliedern auch bekannte Pop-Klassiker, wie Bohemian Rhapsody von Queen und sorgte damit für Unterhaltung der besonderen Art.

Der Weihnachtsmarkt konnte wieder einmal mit seinem besonderen Angebot begeistern und bot durch seine einzigartige Kulisse eine unvergleichliche Atmosphäre. (rst)
Es folgen weitere Fotos


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Kommentare zu: Weihnachtsmarkt im Schlosshof Schönstein Publikumsmagnet

2 Kommentare
In der Tat sehr ärgerlich, allerdings bin ich der Meinung, dass dieser Kommentar nicht wirklich hier her passt. Der Weihnachtsmarkt in Schönstein als Publikumsmagnet ist nicht dafür verantwortlich, dass falsch geparkte Fahrzeuge vom Ordnungsamt Wissen eine "Knolle" erteilt bekommen. Zurück zum Artikel: Der Weihnachtsmarkt in dieser tollen Kulisse lässt trotz des untypischen Winterwetters richtige Weihnachtsstimmung aufkommen. Kann ich nur jedem empfehlen diesen Weihnachtsmarkt einmal zu genießen. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!
#2 von Stefanie Theisen, am 16.12.2015 um 09:31 Uhr
Der Weihnachtsmarkt war in der Tat schön, wie jedes Jahr. Sehr sehenswert. Aber wie üblich, bei derartigen Veranstaltungen sind die Mitarbeiter vom Ordnungsamt unterwegs, um sich ihr Geld zu verdienen und ihrer Existenz zu verteidigen. Interessanterweise wurden die einen, wo nur mal ein Reifen nicht richtig stand, unverhältnismäßig hoch bestraft, während Andere, die direkt dahinter komplett im Halteverbot parkten, nicht einmal eines Blickes gewürdigt wurden.
Man könnte hier durchaus vermuten, daß die Verteilung der Strafzettel vom Nummernschild bzw. dem Fahrzeugbesitzer abhängig ist. Alle sind gleich, aber manche sind gleicher. Kein schönes Bild.
#1 von Sascha Kowalski, am 15.12.2015 um 07:38 Uhr

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