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Nachricht vom 05.01.2016    

Malu Dreyer unterstützt Kundgebung in Daaden

Der Unterstützerkreis der Kundgebung für Menschlichkeit und Toleranz in Daaden am Donnerstag, 7. Januar erweitert sich ständig. Auch Ministerpräsidentin Malu Dreyer will kommen und eine Rede halten. Um 18 Uhr beginnt auf dem Günter-Wolfram Platz die Kundgebung.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Foto: privat

Daaden. Die Staatskanzlei in Mainz teilte am 5. Januar dem Bürgermeister von Daaden, Walter Strunk und dem Orgateam der Demo um Sabine Bätzing-Lichtenthäler mit, dass sie am Donnerstag nach Daaden kommen wird um den Protest gegen die radikalen rechten Spaziergänger zu unterstützen.

"Wir freuen uns, dass unsere Landeschefin spontan zugesagt hat um den Protest gegen Hass und Intoleranz anzuführen", sagte Strunk dazu. "Ich bin begeistert, wie viele Menschen aus allen Parteien und Verbänden aus unserem Landkreis, aber auch aus dem benachbarten Westerwaldkreis unseren Protest tragen", ergänzt Sabine Bätzing-Lichtenthäler. "Das ist gelebte Solidarität aller Demokraten in unserer Heimat."



Dem Aufruf zur Kundgebung in Daaden angeschlossen haben sich auch der Bürgermeister der VG Rennerod, Gerrit Müller, Andrea Aufderheide, Superintendentin des evangelischen Kirchenkreises Altenkirchen, der evangelische Kirchenkreis Altenkirchen, die evangelische Kirchengemeinde Daaden, die ehrenamtliche Flüchtlingshilfe Heller-Daadetal und die Piraten im Kreistag Altenkirchen, sodass das Bündnis für Menschlichkeit und Toleranz immer weiter wächst.

Die Kundgebung des Bündnisses für Toleranz und Menschlichkeit beginnt am 7. Januar um 18 Uhr auf dem Günter-Wolfram-Platz in Daaden. Der Ablauf wird durch die Rede der Ministerpräsidentin ergänzt.


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Kommentare zu: Malu Dreyer unterstützt Kundgebung in Daaden

2 Kommentare
Die Gegendemo muß der SPD in Form von Bätzing-Lichtenthaler ja sehr wichtig sein. Wenn sogar die Chefin (bis März) kommt. Dann ziehen Sie wieder mit der Antifa um die Häuser, wo auch Dreyers Mann in Trier eine Rolle spielt.
#2 von Thomas Heller, am 07.01.2016 um 07:16 Uhr
Wieder einmal hat Frau Dreyer nicht verstanden worum es bei dieser Kundgebung geht. Kundgebung für Menschlichkeit und Toleranz soll eine Gegendemo gegen eine Gruppe "radikaler rechte" sein, die friedlich demonstrieren. Frau Dreyer hat vielleicht noch nicht gesagt bekommen, das diese Kundgebung gegen das Asylheim Stegskopf ist und keine Demo für das verletzen der demokratischen Grundlagen. Frau Dreyer hat bestimmt die Zwischenfälle in Köln, Stuttgart und Hamburg noch nicht realisiert. Ich verstehe auch nicht, warum sie mit wirklich radikalen Antifa mitgehen kann. Kommt mit, nicht für rechts oder Radikalismus, sondern friedlich gegen die Überfüllung des Asylheims Stegskopf.
#1 von David Seemann, am 06.01.2016 um 17:27 Uhr

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