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Nachricht vom 05.02.2016    

BBS Wissen sucht Betreuungspersonen

Die Berufsbildenende Schule (BBS) in Wissen hat Sprachförderklassen für schulpflichtige junge Flüchtlinge eingerichtet. Für die Betreuung in den dazugehörigen Betriebspraktika werden dringend ehrenamtliche Betreuer/innen gesucht.

Wissen. Nach Auskunft des Schulleiters, Oberstudiendirektor Reinhold Krämer, sind zwei Klassen mit jungen schulpflichtigen Flüchtlingen (15 bis 18 Jahre) an der der BBS Wissen eingerichtet worden. Die Aufgabe der Schule besteht darin, die deutsche Sprache zu vermitteln und zugleich die gesellschaftliche, berufliche und schulische Integration zu fördern.

Die Schüler in den bereits gebildeten Klassen werden daher an vier Tagen je Woche bis Sommer 2016 unterrichtet. Darüber hinaus sammeln sie berufliche Erfahrungen und Orientierungen an einem weiteren Tag der Woche im Rahmen eines Praktikums in einem Betrieb. Mit den bisherigen Jugendlichen hat die Schule, so der Schulleiter, gute Erfahrungen gemacht, was Lernwille, Eifer und Verhalten anbelangt.

Von Vorteil ist es, wenn die Jugendlichen eine Praktikumsbetreuerin/einen Praktikumsbetreuer haben, um die betriebliche Integration zu unterstützen und bei Sprachbarrieren zu helfen. Die Praktikumsbetreuer wirken ehrenamtlich und sind durch das Land Rheinland-Pfalz unfall- und haftpflichtversichert.

Interessierte, die einen oder mehrere Flüchtlinge bei einem Praktikum betreuen möchten, setzen sich bitte mit der Schule unter sekretariat@bbs-wissen.de oder 02742-9337-0 in Verbindung.


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Kommentare zu: BBS Wissen sucht Betreuungspersonen

2 Kommentare
Liebe Martina Schulz, wer alles will, hat am Ende nichts! Ich wünsche Ihnen, dass Sie im Alter nicht(!) erfahren müssen, dass Ihre eigenen Kinder einmal sagen: "Tut mir leid, Mama, aber dafür, daß ich Dir die Treppe runterhelfe, kriege ich 20 Euro! Denn von Nichts kommt Nichts, hast Du mal gesagt!!".
#2 von K. Rödder, am 06.02.2016 um 09:12 Uhr
Finde ich sehr schade daß für Aussiedler Geld zur Verfügung ist. Aber jeder andere Bürger der eine ordentliche Arbeit ab liefert, kein Geld erhalten soll. Von nichts kommt nichts, jeder Mensch der arbeitet hat Hunger und muß sich Lebensmittel kaufen. In anderen Bundesländern wird eine solche Arbeit bezahlt. Wirklich sehr schade von einem Ehrenamt wird keine Familie satt. So rutschen immer mehr Menschen in die soziale Abhängigkeit und benötigen Geld vom Staat. Ich weiß nicht welche Lösung besser ist.
#1 von Martina Schulz, am 06.02.2016 um 07:55 Uhr

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