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Nachricht vom 20.03.2016    

Jugendkreuzweg der Pfadfinder in Oberlahr

Die Pfadfinder vom Stamm Isenburg Schürdt-Oberlahr machten sich auch in diesem Jahr wieder auf den Kreuzweg durch Oberlahr. Das Besondere diesmal aber war, die Jugendlichen hatten in der letzten Gruppenstunde im Wald Holz gesucht und zu Kreuzen verbunden.

Die Pfadfinder gestalteten den Kreuzweg mit selbstgebauten Kreuzen. Foto: pr

Oberlahr. Diese sechs Kreuze wurden dann in Oberlahr an Orten, die in der Nähe von Plätzen die mit Kirche und Gemeinde, Kindern und Jugend zu tun haben für sechs Stationen des Kreuzwegs aufgestellt. Die siebte Station führte sie in die Kirche, wo sie wieder das große Holzkreuz mit guten Wünschen und Hoffnungen für die Menschen und deren Zukunft versahen.

Die Pfadfinder hinterließen ihre Spuren an jedem Kreuz, erzählten die Geschichte des Kreuzwegs und sprachen gemeinsam je ein Gebet, das in den Grundsätzen sogar ihren Pfadfindergesetzen sehr ähnlich war. Es ging unter anderem um Toleranz, Respekt, Wahrheit, Hilfe und Konsequenz. Jeder Teilnehmer bekam zum Andenken und als ständig sichtbare Erinnerung an diese Grundsätze ein Kreuz aus Olivenbaumholz. Auch ihrem Kurator Pastor Feldhoff haben sie eins geschenkt.



Alle haben interessiert am Kreuzweg teilgenommen und fanden die selbstgebauten Kreuze eine interessante Abwechslung. Mal sehen was ihnen im nächsten Jahr so einfällt, und natürlich sind auch dann wie immer alle Jugendlichen der Pfarrgemeinde Oberlahr eingeladen, die Pfadfinder beim Kreuzweg zu begleiten.

Durch die Rücksprache mit Kirchen und Gemeinderat war es möglich, mal einen etwas anderen Kreuzweg zu gestalten, der auch für alle sichtbar bleibt bis die Pfadfinder nach den Ferien in ihrer Gruppenstunde die Kreuze wieder entfernen.


Lokales: Altenkirchen & Umgebung
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