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Nachricht vom 24.03.2016    

Verein "Umwelt und Natur" wählte neuen Vorstand

Im Rahmen der Jahresversammlung des Vereins "Umwelt und Natur" in Nauroth wurde ein neuer Vorstand gewählt. Vorsitzende Katrin Donath wurde in ihrem Amt bestätigt. Der Kindergarten in Nauroth soll ein Hochbeet bekommen, Paten fanden sich sofort.

Der neue Vorstand des Vereins "Umwelt und Natur" Nauroth. Foto: Verein

Nauroth. Die Mitglieder des gemeinnützigen Vereins Umwelt und Natur Nauroth wählten einen neuen Vorstand. Das bisherige Vorstandsteam hat sich zwei Jahre lang unter anderem gegen den Bau einer Müllumladestation für den Kreis Altenkirchen in der Region Nauroth/Bindweide eingesetzt.

Gut eine Stunde stellte der Verein die Arbeit und die Ereignisse des Berichtsjahres vor. Die Kassenlage ist gesund. In den Vorstandswahlen wurde einstimmig, in offener Abstimmung dem Wahlvorschlag gefolgt. Nach der Entlastung des Vorstands wurde bei der Neuwahl auf Kontinuität gesetzt, einstimmig in ihrem Amt bestätigt wurde die alte und neue Vorsitzende Katrin Donath. Neu im Vorstand sind Jeannine Eggert-Schneider, Markus Schneider und Uwe Donath.

Nach einer Gedenkminute für die kürzlich verstorbene 2. Vorsitzende Ursula Oppermann, wurde mit Beifall und Dank der Mitgliederversammlung die bisherige Kassiererin und Gründungsmitglied Sabine Bläßer aus dem Vorstand verabschiedet. Das Vorstandsteam ist sich einig, dass es sich bei seiner Arbeit um eine Tätigkeit handelt, die unverzichtbar ist. In den kommenden Jahren soll auch das Naturschutzkonzept des Vereins umgesetzt werden.

„Unser Verein ist ein ideales Betätigungsfeld für Menschen, die den Wert der Natur ihrer Heimat schätzen und sich für deren weiteren Erhalt einsetzen möchten. Ich bin froh darüber, dass die Arbeit für den Umwelt- und Naturschutz in der Gesellschaft zunehmend an Akzeptanz gewinnt“, sagte Donath. In der Abstimmung gaben die anwesenden Mitglieder dem Vorstand den Auftrag, dass er sich weiterhin gegen den Bau einer Müllumladestation und für die baldige Rekultivierung der ehemaligen Kreismülldeponie in Nauroth einsetzt.



Abgestimmt wurde auch über den Mitgliedsbeitrag, durch die Versammlung wurde dieser für das nächste Jahr abgesenkt. „Wir hoffen so noch weitere Interessierte aus den Nachbargemeinden als Mitglieder gewinnen zu können. In einem regionalen Zusammenschluss liegt unsere Stärke“, da ist sich der neue Vorstand sicher. Einigkeit bestand darin, dass das Engagement für den Naturschutz prägend für die Vereinsarbeit ist, daher fanden sich sofort Paten für das Kindergartenprojekt. Der Verein möchte den Kindern nahe bringen, das Gemüse gesundes Essen ist, erst wachsen muss und nicht aus dem Glas oder der Dose kommt, deshalb wird den Kindern des Naurother Kindergartens ein Hochbeet gespendet. Es soll versucht werden, den Förderverein des Kindergartens für eine Zusammenarbeit zum Projekt „Hochbeet“ zu gewinnen.


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