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Nachricht vom 22.05.2016    

Festakt zum 175-jährigen Jubiläum der Schützengesellschaft Hamm

Die Schützengesellschaft Hamm/Sieg hatte zur Feier ihres 175-jährigen Bestehens geladen und viele Ehrengäste aus Politik, den Vereine und natürlich aus den Reihen des Schützenwesens waren nach Hamm/Sieg gekommen um der Gesellschaft ihre Referenz zu erweisen. Glückwünsche und Geschenke gab es für den Jubiläumsverein.

Zum Festakt anlässlich des Jubiläums in Hamm begrüßte Vorsitzender, Achim Friedrich (2. v. links) die Ehrengäste. Fotos: kkö

Hamm. Am Freitagabend, 20. Mai, fand im vollbesetzten Saal des Kulturhauses Hamm der Festakt zum 175-jährigen Bestehen der Schützengesellschaft Hamm statt. Die Gesellschaft ist, so betonten alle Festredner, einer der ältesten Vereine im Kreis Altenkirchen und befindet sich unter den 100 ältesten Vereinen in Deutschland. Eröffnet wurde der Festakt durch die Mitglieder des zweitältesten Vereins, die Liedertafel 1874 Hamm/Sieg. Für die musikalische Umrahmung sorgte das Bläsersextett der Bergkapelle „Vereinigung“ Katzwinkel.

In seiner Eröffnungsrede ging der Vorsitzende, Achim Friedrich, neben den wichtigen Eckdaten zu solch einem Ereignis auch auf die Frage ein, wie erhält man einen solchen Verein für die Zukunft. Hierzu konnte er feststellen, dass unter den 270 Mitgliedern 41 Jugendliche sind, was einen hervorragenden Anteil darstelle. Dies gelte es zu erhalten und noch besser auszubauen. Friedrich dankte allen Anwesenden vor allem bei den Gästen aus Politik und Verwaltung.

Als Vertreterin der Landesregierung überbrachte die Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, die Grüße der Ministerpräsidentin, Malu Dreyer und des Innenministers, der auch für den Sport zuständig ist, Roger Lewentz. Bätzing-Lichtenthäler ging in besonderer Weise auf das ehrenamtliche Engagement in den Vereinen und Verbänden ein. Sie betonte, das in der letzten Zeit viele ehrenamtlich tätigen im Bereich der Hilfe für Flüchtlinge im Interesse der Medien standen, hierüber aber leider die, die in den Vereinen hervorragende Arbeit leisten, vergessen wurden.

Als Vertreter für den Landrat des Kreises Altenkirchen war der Beigeordnete, Klaus Schneider, erschienen und wies daraufhin, dass die Gesellschaft fast so alt wie der Kreis sei. „Das heißt aber auch, da der Kreis Altenkirchen ein junger dynamischer Landkreis sei, die Schützengesellschaft sich auch so fühlen möge und könne. Den Beleg liefert eure Leistung im Bereich der Jugendarbeit“, sagte Schneider.

Bürgermeister Rainer Buttstedt, sowie Ortsbürgermeister Bernd Niederhausen überbrachten die Glückwünsche aus Rat und Verwaltung.

Die anwesenden Vertreter der örtlichen Vereine überbrachten die Glückwünsche und natürlich die obligatorischen Umschläge, deren Inhalt, wie der Vorsitzende sagte, zur Sanierung des Schützenhauses genutzt würden.

Nach den Grußworten der Vereinsvertreter bedankte sich Achim Friedrich noch einmal bei allen anwesenden Gästen, und bat um die Teilnahme am folgenden Großen Zapfenstreich, der durch die Bergkapelle „Vereinigung“ Katzwinkel und den Spielmannszug „Germania“ Fischbacherhütte, gestaltet wurde. (kkö)


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