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Nachricht vom 28.02.2009    

Gute Vorbereitung ist das A und O

13 Verbandsgemeinden aus dem Westerwald und die Westerwald Bank setzen auch in diesem Jahr die erfolgreichen Bewerbertrainings der letzten Jahre fort. Die nächste Runde findet in den Osterferien statt. Dabei soll noch mehr Praxisbezug hergestellt werden.

Region. 487 Jugendliche haben in den letzten beiden Jahren die gemeinsam von der Westerwald Bank und den Verbandsgemeinden durchgeführten Bewerbertrainings absolviert. 87 Prozent haben in einer anschließenden Befragung ausdrücklich bestätigt, dass dieses Training sie weiter gebracht hat - Gründe genug, die Offensive für bessere Bewerbungen fortzusetzen.

„Ausbildung bleibt eines der Top-Themen, auch bei uns in der Region“, unterstrich Wilhelm Höser, Vorstand der Westerwald Bank, bei einem Gespräch mit Vertretern der teilnehmenden Verbandsgemeinden aus den Kreisen Altenkirchen, Neuwied und Westerwald. Deshalb werde die Bank ihren Teil dazu beitragen, die jungen Menschen auf den Weg in den Beruf vorzubereiten. Die Konkurrenz der Bewerber um einen Ausbildungsplatz sei nach wie vor groß. Und die Personalplanungen der Unternehmen beginne derzeit vergleichsweise früh, wie die aktuelle Lehrstellenstatistik der Handwerkskammer Koblenz belege.

In Kooperation mit insgesamt 13 Verbandsgemeinden und professionellen Trainern wird die nächste Runde der Trainings in den Osterferien durchgeführt. Nach vielen Gesprächen mit Teilnehmern, Trainern und den Verantwortlichen in den Verbandsgemeinden soll innerhalb der ganztägigen Workshops diesmal noch mehr Wert und Zeit gelegt werden auf die eigentliche Situation und Simulation des Bewerbungsgesprächs. Weiterhin werden auch vielfältige Informationen formeller und inhaltlicher Art zum Bewerbungsverfahren vermittelt, von A wie Auswahlverfahren bis Z wie Zusage. Dazu zählen unter anderem das Entwerfen und Besprechen schriftlicher Bewerbungen, die Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch, Informationen zu Gruppenauswahlverfahren, Übungen in kleinen Gruppen. Mögliche Strategien für ein Bewerbungsgespräch und die Erwartungshaltung der Unternehmen werden durchgespielt, Vorstellungsgespräche schließlich simuliert und jeweils in der Gruppe ausgewertet. Auch Besonderheiten bei E-Mail-Bewerbungen werden besprochen. Ergänzend gibt es umfangreiches Informationsmaterial rund um das Thema Bewerbung.

„Wir freuen uns, dass wir die Verbandsgemeinden weiterhin als Partner im Boot haben. Schließlich haben wir das gemeinsame Ziel, junge Leute auch nach der Schulausbildung an die Region zu binden“, so Bankvorstand Höser abschließend. Die Verbandsgemeinden werden in den nächsten Wochen die Schulen über die Termine der Trainings informieren.



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