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Nachricht vom 12.08.2016    

Windkraft ja oder nein - ein Selbstversuch

Journalisten sollten den Dingen über die sie berichten und schreiben auch mal auf den Grund gehen. Das ist oftmals unmöglich weil es viel Zeit erfordert und man ja letztlich an den finanziellen Ressourcen scheitert. Aber manchmal hilft bei strittigen Themen ein Selbstversuch.

Infraschall und Schlagschatten-Auswirkungen von Windrädern sollten ernsthaft untersucht werden. Fotomontage: Wolfgang Tischler

Region. Das Thema Windkraft spaltet die die Region und die Menschen im gesamten Westerwald. Da gibt es die Befürworter der Energiewende, die auf Sonne und Wind setzen. Der Strom kommt ja schließlich nicht nur aus der Steckdose, er muss ja irgendwo erzeugt werden. Die meisten Menschen befürworten den Ausstieg aus Atom- und Kohleenergie. Aber irgendwo her muss der Strom ja kommen. Bürgerinitiativen schießen wie Pilze aus dem Boden, die sich gegen Windkraftanlagen richten. Ein Widerspruch, der sich beim Bau alternativer Energieanlagen ebenso offenbart wie beim Bau neuer Stromtrassen. Jeder will Strom, billig, sicher, aber möglichst keine Trasse oder Erzeugeranlage vor der Haustür.

Wind und Sonne. Klingt ja erst einmal gut, muss man ja nicht bezahlen. Es werden keine Landschaften zerstört (Braunkohle) und den Enkeln hinterlassen wir keinen unbeherrschbaren Atommüll. Aber ist das wirklich so einfach? Was ist mit Natur, Umwelt, mit den Menschen die derzeit hier leben? Zwei Kritikpunkte der Windkraftgegner : Schlagschatten und Infraschall – die Auswirkungen auf Menschen. Also mal ein Selbstversuch, 12 Stunden in der gesetzlich vorgeschriebenen Nähe eines Windrades leben und arbeiten. Das wurde durchgesetzt. Und ein geeignetes Objekt gefunden. Bewohner eines Aussiedlerhofes an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen konnten sich nicht gegen die Errichtung eines Windrades in unmittelbarer Nähe wehren. Es wurde genehmigt und von einem privaten Betreiber auf der RLP-Seite errichtet. Sie mussten an den Sonnentagen den Schlagschatten und den Windtagen die Geräusche hinnehmen.

Im Bauernhaus hatte man schon nach kurzer Zeit die Negativauswirkungen auf das tägliche Leben bemerkt und mit einer Neuordnung der Räume begonnen. Nur die Küche, Hauptarbeitsraum der Landwirtin und Treffpunkt der Familie ließ sich nicht verändern. Auf dem Hof gab es viel Platz, viele Zimmer mit Glas um den atemberaubenden Blick auf das Bergische Land und den Westerwald genießen zu können. Der ideale Platz für einen solchen Test. „An Sonnentagen mit Wind kann man hier verrückt werden, egal wo man ist, in der Küche, im Garten, im Wohnzimmer, überall bewegt sich was, es gibt keine Ruhe“, hatte die Frau des Hauses bei der ersten Kontaktaufnahme berichtet. Außerdem höre sie ständig ein Surren, mal mehr, mal weniger. Der Hausherr hört es nicht, der Sohn, der in der Landwirtschaft mitarbeitet auch nicht. Die weiteren Familienangehörigen sind da nicht hilfreich, alle haben zum „Surren“ eine unterschiedliche Wahrnehmung.

Eines stört nach intensiven Gesprächen alle: die ständigen Bewegungen des Schlagschattens. Der stört sogar die fröhliche Runde im Garten bei Erdbeerkuchen und Kaffee. Nichts ist mehr ruhig im Blickfeld, egal wo man ist und was man tut. Nur bei Dunkelheit. Dem Aufenthalt auf dem Hof steht nichts im Wege, ein windiger heller Sommertag scheint ideal.

Im Wohnzimmer mit einem herrlichen Blick in die Natur wird der Laptop aufgebaut, die Arbeit beginnt. Trotz der ungewohnten Umgebung läuft es zunächst, doch dann wird es zunehmend schwieriger. Die Reflexionen des Schattens, selbst im Zimmer, zwingen zur Pause, da sie nerven. Also ab in die Küche des Hauses, da kann es ja eigentlich nur besser sein, da derzeit der Sonnenstand hier Schattenlage verspricht. Fenster auf, frische Morgenluft reinlassen und weiterarbeiten. Es geht, aber nach ungefähr einer Stunde zwingt die Hand immer häufiger auf die Ohren zu drücken. Etwas irritiert und stört die Konzentration. Tinnitus? Nach einer weiteren Stunde unerträglich, aufhören ist angesagt.



Raus in den Garten, Pause, mal was ganz anderes machen. Bohnen pflücken und Unkraut jäten steht auf dem Programm. Schön ist es in dem Bauerngarten, aufatmen. Zweifel an den Schilderungen der Familie kommen auf, doch nach einer halben Stunde ist dieser komische Druck auf den Ohren wieder da. Die Hände gehen fast automatisch zu den Ohren, drücken und versuchen das lästige Gefühl los zu werden. Auch das Sichtfeld nervt. Blick auf das nahe Windrad, es dreht sich fleißig und produziert Strom.

Das Wetter ändert sich, der Wind lässt an diesem Tag nach, Wolken ziehen auf. Die Rotorblätter stehen am Nachmittag still. Von der Familie wird das begrüßt, die rund 60 Milchkühe müssen jetzt versorgt werden und angeblich sind sie bedeutend ruhiger, wenn das Windrad still steht. Also ab in den Melkstall. Dort herrscht emsiges Treiben, die Tiere werden im Offenstall versorgt und sollen anschließend in den Melkstand. Nehmen Tiere, in diesem Fall Milchkühe, Schlagschatten oder Infraschall überhaupt wahr? Laut den Schilderungen des Landwirtes sind die Tiere wesentlich ruhiger wenn die Windkraftanlage still steht.

Dies betreffe auch die Mutterkühe und ihre Kälber draußen auf der Weide. Also ab auf die Weide zu den Kälbchen und ihren Müttern. Acht Kälber und ihre Mütter sind hier und genießen den Sommertag. Ein schönes friedliches Bild. Vogelgezwitscher übertönt die Verkehrsgeräusche der nahen Kreisstraße. Was ist da wirklich dran an den Schilderungen der Windkraftgegner?

Nachdenken, beobachten, sondieren, analysieren, Fakten sammeln ist angesagt. Plötzlich ändert sich das friedliche Bild auf der Weide, die Kälber drängen sich an die Mutterkühe. Ein Fuchs oder Hund? Es ist nichts Aufregendes zu entdecken. Aber das nur knapp 500 Meter entfernte Windrad läuft wieder.

Der Tag im Selbstversuch in der Nähe einer Windkraftanlage geht zu Ende. Es ist dunkel geworden, kein Schlagschatten trübt das Blickfeld und in Dämmerung gibt es noch Leckeres vom Grill. Das Angebot, die Nacht auf dem Anwesen zu verbringen wird abgelehnt. Die Ohren/Sinnesnerven und die nervösen Hände, die dauernd versuchen die Irritationen auszugleichen, zwingen dazu.

Fazit: Infraschall und Schlagschatten-Auswirkungen sollten ernsthaft untersucht werden. Die Auswirkungen auf Menschen und Tiere sind bislang nicht ausreichend belegt und erforscht und bevor man ganze Regionen in bewohnten Gebieten einer Windkraftlobby opfert, sollte man dies wissenschaftlich mit Experten völlig wertneutral und ergebnisoffen prüfen. Die Möglichkeiten sind ja vorhanden. Im Selbstversuch gibt es ein sehr persönliches Ergebnis: Wird in meiner unmittelbaren Umgebung eine Windkraftanlage gebaut, werde ich diesen Wohnort verlassen. Meine Empfehlung an alle, die derzeit im Westerwald und an der Sieg für die Errichtung von Windkraftanlagen plädieren: Einen Tag im Schatten einer solcher Anlage verbringen. Helga Wienand-Schmidt



Kommentare zu: Windkraft ja oder nein - ein Selbstversuch

12 Kommentare
Sehr geehrter Herr Neumann,

gerne hätte ich doch gewusst, was Sie zu der irrigen Annahme verleitet, ich sei parteipolitisch bei Bündnis 90/Die Grünen aktiv - noch dazu ohne jeglichen Beleg. Komisch, in der Debatte werden von beiden Seiten Sachlichkeit und wissenschaftliche Belege gefordert, jedoch selten selber argumentativ eingehalten. Da mich meine universitäre Ausbildung Gott Sei Dank zu objektivem und neutralen wissenschaftlichen Arbeiten befähigt, konnte ich diesen tendenziösen Beitrag von Frau Wienand-Schmidt nicht unkommentiert stehen lassen.
Wenn ich mir die Berichterstattung der zurückliegenden Zeit zu Ihrer Person so anschaue, Frage ich mich allerdings ernsthaft, ob Sie die Geschichte von Don Quijote kennen...
#12 von J. Hellinghausen, am 17.08.2016 um 21:18 Uhr
Sehr geehrter Herr Neumann,

ich habe den Kommentar als Privatperson geschrieben.
Dass ich auch noch als Schriftführer Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen im Kreis Altenkirchen bin, ist dabei nebensächlich.
Mitglied in einer politischen Partei zu sein, bedeutet einen zeitlichen und finanziellen Aufwand, den leider zu wenige bereit sind zu tragen.
Oder sind Sie Mitglied in einer politischen Partei ?
Ich halte den Artikel immer noch für höchst unsachlich und trete für seriösen Journalismus ein. Dabei sollten Fakten im Vordergrund stehen und nicht Meinungen.
#11 von Markus Holschbach, am 17.08.2016 um 17:20 Uhr
Es ist doch immer wieder interessant, welche "Informationen" sich Herr Heumann über so manche Leute zusammensucht. Ich für meinen Teil kann zu diesem Kommentar nur sagen: Herr Neumann, lassen Sie es besser, Ihre Trefferquote ist arg schlecht. Vielleicht wäre Privatermittler damals ein besserer Beruf für Sie gewesen?

Ich arbeite keineswegs für den Bundesverband Windenergie. In Zukunft sollten Sie am besten sorgfältiger recherchieren (wenn man es denn schon nötig hat) oder aber mal bei den Betroffenen Personen direkt nachfragen?! Da kommt man wohl zu den Ergebnissen mit höchstem Wahrheitsgehalt.

Herr Neumann: Wissen Sie, welcher Tag der schönste der Woche ist? Ich sage es Ihnen: Der Samstag. Und warum? Weil da einfach jeder vor seiner EIGENEN Haustüre kehrt! (Und selbst wenn es in einem Neubaugebiet ist, für das ein Stück Qurinbacher-Wald gefällt werden musste....)

Beste Grüße
#10 von Marvin Schnell, am 17.08.2016 um 06:55 Uhr
Ein ziemlich schlechter Artikel, dessen "Studie" einfach nicht aussagekräftig ist. Man müsste (erheblich) mehr Versuchspersonen befragen. Interessant wäre es, randomisiert und doppelblind durchgeführt - aber so ist die Aussagekraft gleich Null.
Einmal ganz von der tendenziös, unterschwelligen Wortwahl abgesehen, die sich eigentlich für "unabhängige Presse" verbietet.
#9 von Andreas Baer, am 16.08.2016 um 06:52 Uhr
in welche Richtung die Kommentare von Mitgliedern des Bundesverbandes der Windenergie gehen, dürfte wohl jedem klar sein. Diese Herren geben erst Ruhe, wenn auch im letzten Zipfel unseres Landes diese Monster stehen und sie stolz verkünden, dass sie den CO² Ausstoß der Welt um die xte Stelle hinterm Komma gesenkt haben. Irgendein Politiker wird etwas von der falsch eingeschätzten Komplexität der Energiewende faseln, während die Profiteure sich ins Fäustchen darüber lachen welchen grünen Bären sie uns aufgebunden haben.
#8 von Thomas Hafke, am 15.08.2016 um 19:04 Uhr
Ich danke Frau Wienand-Schmidt für Ihren mutigen Beitrag, der zum Nachdenken auffordert. Es gibt keine Eingriffe ohne Auswirkungen, daher meine Bitte: Machen Sie weiter so! Kommentator Marvin Schnell ist nach meinen Informationen u.a. Mitglied des Bundesverbandes Windenergie und arbeitet auch für ihn. Herr Holschbach und Herr Hellinghausen sind bei BÜNDINS90/Die Grünen aktiv und setzen sich daher parteiprogrammgemäß für die Windenergie ein. Herr Holschbach ist sogar Mitglied im Vorstand des Kreisverbandes der Grünen Altenkirchen. Das ist nicht verwerflich. Für die Leser wäre aber die persönliche Interessenslage interessant: Sind die Kommentatoren auch in der Windlobby aktiv? Betreiben sie selbst Lobbyarbeit für die Windindustrie? Haben sie Anteile an Windkraft betreibenden Firmen oder Genossenschaften? Sind sie dort Mitglieder von Aufsichts- oder Verwaltungsräten oder sogar in Vorständen? In welchen windenergieaffinen Verbänden sind sie viell. sonst noch Mitglied? Auch das wäre nicht verwerflich. Aber wichtig für die objektive Beurteilung durch die Leser. Denn das wäre auch nicht verwerflich - aber transparent.

Harry Neumann, Quirnbach/Westerwald
#7 von Harry Neumann Quirnbach/Westerwald, am 15.08.2016 um 19:03 Uhr
bei mir stehen in einem Umkreis von 6 km, fast 100 Windwahnanlagen. Es gibt viele Menschen im Ort die sich gestört fühlen, ja sogar darunter leiden. Allerdings gibt es im Ort auch einige Menschen, die in diesen Anlagen ihr Geld gesteckt haben und in Erwartung der reichlich fließenden EEG Umlage, nicht leiden. Geld heilt alle Wunden sagt man so schön. Aber dummerweise müssen genau die Menschen, deren Gesundheit beeinträchtigt wird, diesen Blutzoll zahlen. Und das Schöne dabei ist, zuverlässig Strom liefern können die Subventionsempfänger und möchte gern Stromproduzenten nicht. Selbst eine installierte Leistung von 47 GW Windkraft und 42 GW PV, konnte bisher kein Kohlekraftwerk überflüssig machen und ersetzen.
#6 von Hermann Dirr, am 14.08.2016 um 21:21 Uhr
(2/2)

(vgl. LUBW: Tieffrequente Geräusche inkl. Infraschall von Windkraftanlagen und anderen Quellen, abrufbar unter http://www4.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/257896/tieffrequente_geraeusche_inkl_infraschall.pdf?command=downloadContent&filename=tieffrequente_geraeusche_inkl_infraschall.pdf, S. 57)

Zum Schattenwurf existieren klare Regelungen, da auch der Gesetzgeber einsieht, dass dieser von den Anwohnerinnen und Anwohnern als störend empfunden wird. Vgl. dazu auch S. 664 bis 667 in Erich Haus Buch (s. erster Kommentar)
#5 von J. Hellinghausen, am 14.08.2016 um 13:05 Uhr
(1/2) Sehr geehrte Frau Wienand-Schmidt,

sie fordern in ihrem letzten Abschnitt die wissenschaftliche und ernsthafte Untersuchung der Auswirkungen von Infraschall- und Schlagschatten-Auswirkungen und vernachlässigen dabei, dass diese bereits seit Jahren erfolgt. Nur liefern diese Untersuchungen offensichtlich nicht die Ergebnisse, die die Windkraftgegner gerne hören würden. So stellt Dipl-Ing. Erich Hau im Kapiel "Umweltverhalten" seines Buches "Windkraftanlagen – Grundlagen, Technik, Einsatz, Wirtschaftlichkeit" fest: „Gelegentlich wird die Befürchtung
geäußert, daß diese „Geräusche“ zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen
könnten. Da der Infraschall jedoch in geringer Entfernung nicht mehr wahrnehmbar ist,
gibt es bis heute keine belastbaren Beweise, daß diese Befürchtung zutrifft.“ (S. 654). Die Untersuchung der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, die von 2013 bis 2015 durchgeführt wurde, kommt zu ähnlichen Ergebnissen: „In 700 m Abstand von den Windenergieanlagen war zu beobachten, dass sich beim Einschalten der Anlagen der gemessene Infraschall-Pegel nicht mehr nennenswert oder nur in geringem Umfang erhöht. Der Infraschall wurde im Wesentlichen vom Wind erzeugt und nicht von den Windenergieanlagen.“ Und weiter: „Die Infraschallpegel in der Umgebung von Windkraftanlagen lagen bei den Messungen auch im Nahbereich
bei Abständen zwischen 150 und 300 m deutlich unterhalb der menschlichen Wahrnehmungsschwelle gemäß DIN 45680“
#4 von J. Hellinghausen, am 14.08.2016 um 13:05 Uhr
Ich habe noch selten einen so schlechten und tendenziös ausgerichteten Artikel gelesen.
Selbst habe ich im Urlaub auch schon zwei Wochen in der Nähe einer Windkraftanlage (in ca. 300 - 400 m Entfernung) gelebt und keine negativen Auswirkungen gespürt.
Vielleicht ist es aber auch die selbsterfüllende Erwartung, die den Autor dieses Artikels antrieb. Wenn ich schon erwarte, dass es mir in der Nähe eines Windrads schlecht geht, dann wird sich das mit hoher Wahrscheinlichkeit auch einstellen.
Mit solchen Artukeln tun Sie dem AK-Kurier keinen gefallen.
#3 von Markus Holschbach, am 14.08.2016 um 13:05 Uhr
Ich lebe seit über 16 Jahren in unmittelbarer Nähe zu 10 Windenergieanlagen (kürzester Abstand zum Ort 400m) und kann nur dazu sagen, dass es absolut NICHT stört. Der Verkehr ist viel lauter und störender! Und und und....
#2 von M. Schnell, am 13.08.2016 um 22:22 Uhr
Danke für diesen ehrlichen und selbst erfahrenen Bericht. Abstände sollten auch bei uns, genauso wie in Bayern, das 10 Fache der Nabenhöhe einer Windkraftanlage betragen.In der Frage des Abstandes, zu einer Windkraftanlage, sollten alle Menschen gleich behandelt werden, ob sie in einem einzel Gehöft oder in Bayern oder Rheinland Pfalz wohnen. Fragen sollte man die Verantwortlichen, für die Windkraftanlagen, ob Betreiber, die Genehmigungsbehörden und die Politiker wie wichtig Ihnen die Menschen, in dieser Frage, sind?
#1 von Michael Rödder, Altenbrendebach, am 13.08.2016 um 07:50 Uhr

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